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Sri Lanka

 
Sri Lanka SRI-LANKA
 
1. Zusammenfassung Zum Seitenanfang

Ihr Strategiepapier zur Armutsbekämpfung (das Poverty Reduction Strategy Paper, kurz PRSP) reichte Sri Lankas Regierung im Dezember 2002 - ohne vorherige Erarbeitung einer sonst üblichen vorläufigen Strategie - bei IWF und Weltbank ein. Bisher ist dies das einzige PRS-Dokument des Landes, das auf den einschlägigen Internetseiten der beiden Organisationen veröffentlicht wurde.

Aus einer gemeinsamen Stellungnahme von IWF und Weltbank vom Juni 2008 geht jedoch hervor, dass ein zweites PRSP zur Begutachtung eingereicht wurde. Dieses Dokument fand jedoch keine Akzeptanz. Beklagt wird, dass sich das PRSP fast ausschließlich auf regierungsinterne Konsultationen stützt. Eine stärkere Einbindung aller Interessenvertreter1 sei jedoch notwendig, um die gesellschaftliche Identifizierung mit der Strategie und den Politikreformen auszubauen und die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Umsetzung zu erhöhen. Auch der politische Konflikt, der eine wesentliche Herausforderung für die Entwicklung des Landes darstellt, sei nur unzureichend behandelt worden. Ob der PRS-Prozess weiterverfolgt wird, ist unklar; laut Aussage eines Mitarbeiters des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ist die diesbezügliche Kommunikation mit dem Partnerland abgerissen (Stand: Juli 2009).
Mit Blick auf die Erstellung des ersten PRSP lässt sich berichten, dass neben den von Regierungsseite eingesetzten Einheiten (ein Steuerungsgremium, eine Technische Arbeitsgruppe und ein Komitee für den Konsultationsprozess) gesellschaftliche Vertreter von großen NRO, Basisorganisationen und der Privatwirtschaft beteiligt waren. Die gesellschaftlichen Vertreter wirkten im Rahmen von Konsultationen mit. Allerdings muss kritisiert werden, dass eine Reihe von Frauenorganisationen nicht in den PRS-Prozess einbezogen wurde.

1 Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im Folgenden nur die männliche Schreibweise verwendet - die weibliche Form ist mitzudenken.

2. Kurzdarstellung: : Beteiligung der Zivilgesellschaft an der Erstellung des PRSP Zum Seitenanfang

Die Erarbeitung einer Strategie zur Armutsbekämpfung begann in Sri Lanka bereits vor dem PRS-Prozess. Von Mai 1998 bis Oktober 1999 konzipierten Regierungsgremien mit Unterstützung der Weltbank und unter Beteiligung zivilgesellschaftlicher Gruppen einen so genannten Poverty Reduction Framework (PRF). Ein Entwurf des PRF wurde im Mai 2000 mit Vertretern von 35 führenden NRO und Basisorganisationen diskutiert (Gov. 2002: 25, 112). Daraufhin fand im Dezember 2000 ein Entwicklungsforum mit hohen Regierungsvertretern und Gebern statt, auf dem die Eckpunkte des PRF vorgestellt wurden (Gov. 2002: 112). Auf der Basis des PRF wurde dann das PRSP entworfen.

Im Oktober 2001 organisierte das United Nations Development Programme (UNDP) einen Workshop, um einen zivilgesellschaftlichen Beitrag für das PRSP vorzubereiten. An dieser Veranstaltung nahmen mehr als 150 Personen teil - dabei handelte es sich um Vertreter der beiden größten Netzwerke von NRO und Basisorganisationen (Gov. 2002: 25, 112). Allerdings kritisieren Frauenorganisationen, dass NRO, die zum Teil mehr als 10 Jahre in der Entwicklungsarbeit engagiert waren, nicht zu diesem Treffen eingeladen wurden (Submission of Women's Organizations 2003: 1). Im November 2001 luden die Technische Arbeitsgruppe und das Steuerungsgremium Geber, NRO und Dachverbände des Privatsektors ein, die zusammengetragenen Expertenkommentare zum PRSP-Entwurf zu diskutieren. Von Januar bis März 2002 wurden Sektorstrategien in kleinen Gruppen von NRO, Basisorganisationen, Agrarverbänden und des Privatsektors erörtert (Gov. 2002: 25, 112). Der erste Komplettentwurf des PRSP wurde in den darauf folgenden Monaten auf getrennten Workshops mit Repräsentanten von NRO, Basisorganisationen und Gebern diskutiert. Parallel dazu bereitete die Regierung mit Vertretern des Privatsektors, von Forschungsinstituten, NRO und Regierungsbehörden bereits die einzelnen Aktionspläne für die Implementierung vor (Gov. 2002: 25, 112; IMF / IDA: 3). Im November 2002 diskutierte die Internationale Labour Organisation (ILO) das PRSP auf einem Workshop mit Vertretern von Gewerkschaften und Regierungsbehörden, bevor es im Dezember fertig gestellt wurde (Gov. 2002: 112).

Der Partizipationsprozess unterliegt harscher Kritik von NRO. So sei das PRSP mit keiner zivilgesellschaftlichen Gruppe angemessen diskutiert worden. Einige Frauenorganisationen lehnen das PRSP daher ab (Alliance for the Protection of Nationale Resources and Human Rights 2003: 1; Submission of Women's Organizations 2003: 1). Sie erachten die anvisierten Maßnahmen als überwiegend kontraproduktiv für die Bekämpfung von Armut. Dies gilt ihrer Ansicht nach vor allem für:

  • die geplante Steuerreform, die die unteren Einkommensgruppen stärker belasten wird als bisher,
  • das Bestreben, Arbeitsschutzgesetze abzubauen, was insbesondere Frauen treffen werde, die die Mehrheit der Beschäftigten in den unteren Lohngruppen stellen,
  • die vorgeschlagene Freihandelsabkommen, die die Nahrungssicherheit gefährden,
  • die Strukturreformen im Landwirtschaftssektor, die zur Abwanderung der Landbevölkerung in die Städte führen werden,
  • die Privatisierungspläne im Gesundheits-, Bildungs- und Wassersektor, die den Zugang Armer zur Basisversorgung gefährden (Submission of Women's Organization 2003: 2ff).

Organisationen von armen Bevölkerungsgruppen (Kleinbauern, Fischer, Plantation- und Industriearbeiter) seien gar nicht konsultiert worden, ebenso wenig die Bevölkerung in den ehemaligen Kriegsgebieten (Submission of Women's Organizations 2003: 1; People's Response 2003: 2). NRO und Gewerkschaften aus diesen Gebieten fordern eine deutlichere Schwerpunktsetzung der Strategie auf die Nordostprovinzen. Dies begründen sie damit, dass diese Provinzen aufgrund des Krieges in den letzten Jahrzehnten in ihrer Entwicklung stark hinter die anderen zurückgefallen seien (North East Trade Unions 2003; Alliance for the Protection of National Resources and Human Rights 2003: 1f).

IWF und Weltbank bezeichneten die Konsultationen seinerzeit als eine der Stärken des PRSP. Allerdings sei der Partizipationsprozess zum PRF ausführlicher gewesen als zum PRSP. Sri Lankas Regierung habe jedoch verstanden, dass Konsultation ein fortlaufender Prozess sei (IMF / IDA 2003: 3). Sie benennen aber auch Defizite, unter anderem:

  • die mangelnde Kontinuität der institutionellen Arrangements für die Implementierung,
  • die fehlende Prioritätensetzung,
  • die unzureichende Armutserhebung in den ehemaligen Kriegsgebieten und die mangelnde Integration des Wiederaufbaus dieser Landesteile ins PRSP (JSA 2003: 2).

Ihre Stellungnahme zum zweiten PRSP macht unmissverständlich deutlich, dass die aktuelle Regierung kein Interesse an einem fortlaufenden Konsultationsprozess hat, sondern diesen faktisch zu umgehen versuchte. Die Entscheidung von IWF und Weltbank, das PRSP nicht zu akzeptieren, ist in Anbetracht dieses Umstands positiv einzustufen. Neben der mangelnden Einbeziehung der Zivilgesellschaft wird abermals die unzureichende Auseinandersetzung mit dem politischen Konflikt kritisiert (IDA / IMF 2008: 1).

Der Konflikt zwischen Singhalesen und Tamilen prägt Sri Lanka seit 1983. Obwohl 2002 ein Waffenstillstandsabkommen zwischen der Regierung und den für einen unabhängigen Staat kämpfenden tamilischen Rebellen der LTTE (Liberation Tigers of Tamil Eelam) geschlossen werden konnte, kam es 2006 erneut zum Ausbruch des Bürgerkriegs (BMZ 2008: 1). Im Mai 2009 verkündete die Regierung schließlich den Sieg über die LTTE, womit der Bürgerkrieg (vorerst) zu Ende ging. Ein dauerhafter Frieden wird sich jedoch nur über die Aussöhnung der beiden Konfliktparteien etablieren lassen. Präsident Rajapaksas singhalesisch-nationalistische Haltung gibt jedoch wenig Anlass zur Hoffnung (Destradi 2009: 1f).2

Die politische Situation hat auch die deutsche Entwicklungszusammenarbeit (EZ) nicht unbeeinflusst gelassen: So mussten Entwicklungs- und Aufbauaktivitäten in Anbetracht der Sicherheitslage eingeschränkt werden. Alle fortlaufenden Maßnahmen wurden auf Friedensförderung und Konflikttransformation ausgerichtet und Neuzusagen für die staatliche EZ unterlassen (BMZ 2009: 1f). Nach Aussage eines BMZ-Mitarbeiters ist mit der Partnerseite derzeit keine Kommunikation möglich. In einer Presseerklärung vom 19.05.2009 unterstrich die Bundesentwicklungsministerin, aus ihrer Sicht könnte kein IWF-Kredit ausgezahlt werden, solange die Regierung ihrer Verantwortung nicht umfassend gerecht werde, dies bedeute die Menschenrechte zu sichern, die gesamte Bevölkerung zu schützen und einen Friedensprozess in die Wege zu leiten (BMZ 2009a: 1).

2Rund 300.000 tamilische Flüchtlinge wurden in vom Militär überwachten Lagern untergebracht, zu denen internationalen Hilfsorganisationen kein Zugang gewährt wird. Es heißt, eine Jagd nach mutmaßlichen LTTE-Unterstützern habe eingesetzt - die Regierung entledige sich ihrer Gegner (ebd.: 1).

3. Service Zum Seitenanfang

3.1 Statistik

a. Entwicklung

Allgemeine Indikatoren
"Freedom in the World" country ratings (Freedom House) (2008)
http://www.freedomhouse.org/template.cfm?page=363&year=2008&country=7493
"Partly Free"
Human Development Index (UNDP) (2007/2008)
http://hdrstats.undp.org/en/countries/data_sheets/cty_ds_LKA.html
Rang 99 von 179
Index of Economic Freedom (Wall Street Journal / Heritage Foundation) (2009)
http://www.heritage.org/Index/Country/SriLanka
Rang 111 von 179
Worldwide Press Freedom Index (Reporters Without Boarders) (2008)
http://www.rsf.org/IMG/pdf/cl_en_2008.pdf
Rang 165 von 173
Transparency International Corruption Perceptions Index (2008)
http://www.transparency.org/news_room/in_focus/2008/cpi2008/cpi_2008_table
Rang 92 von 180


b. Stand der MDG-Erreichung (anhand ausgewählter Indikatoren)

MDG 1: Extreme Armut und Hunger beseitigen
Anteil der Bevölkerung mit weniger als 1 US-Dollar pro Tag (%) 199620022005
16,314,0-
Anteil der Kinder unter 5 Jahren mit Untergewicht (%) 199520002000
34,029,4-
MDG 2: Verwirklichung der allgemeinen Grundschulbildung
Grundschulabschlussrate (%) 199120002005
92,2--
MDG 3: Gleichstellung der Geschlechter und Stärkung der Rolle der Frauen
Einschulungsverhältnis Mädchen/Jungen in der Grundschule (%) 199120022005
0,960,991,0
Sitze im Parlament, die von Frauen eingenommen werden (%) 199020002008
4,94,95,8
MDG 4: Senkung der Kindersterblichkeit
Sterblichkeitsrate von Kindern unter 5 Jahren
(pro 1000 Lebendgeburten)
199020002006
321913
MDG 5: Verbesserung der Gesundheitsversorgung der Mütter
Müttersterblichkeitsrate
(auf 100.000 Lebendgeburten)2
199020002005
--58
MDG 6: Bekämpfung von HIV/AIDS, Malaria und anderen Krankheiten
Anteil der 15- bis 49jährigen, die mit HIV leben (%) 199020012007
-0,100,10
MDG 7: Umweltschutz und nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen
Anteil der waldbedeckten Flächen an der Landesfläche (%) 199020002005
36,432,229,9
Anteil der Bevölkerung mit nachhaltigem Zugang
zu einer verbesserter Wasserquelle / Sanitärversorgung (%)
199020002006
82/8677/8182/86
MDG 8: Aufbau einer weltweiten Entwicklungspartnerschaft
Schuldendienst als Prozentwert der Güter- und Dienstleistungsausfuhren 199020002006
14,810,89,8
Telefon- / Internetnutzung je 100 Personen 199020002006
0,74/0,004,16/
0,66
9,01/
2,39
Quelle: UN - Millennium Indicators Database
http://mdgs.un.org/unsd/mdg/Data.aspx [Zugriff am 14.07.2009]

c. Schuldenerlass / Verschuldung

Schuldenerlass

Das Land nimmt nicht an der erweiterten HIPC-Initiative teil. Die Regierung hat sich dennoch für die Erarbeitung eines PRSP entschieden, um auch in Zukunft vergünstigte Kredite der Weltbank in Anspruch nehme zu köönnen.

d. Weitere statistische Angaben

Human Development Reports
http://hdr.undp.org/reports/detail_reports.cfm?view=168 [Zugriff 02.07.2009]

UNDP Büro in Sri Lanka
http://www.undp.lk/ [Zugriff 02.07.2009]

Weltbank Statistiken
http://www.worldbank.org/data/countrydata/aag/lka_aag.pdf [Zugriff 02.07.2009]
http://devdata.worldbank.org/external/CPProfile.asp?SelectedCountry=LKA&CCODE=LKA&CNAME=Sri+Lanka&PTYPE=CP
[Zugriff 02.07.2009]

3.2 Wichtige Dokumente

a. PRSP-Dokumente

IMF / IDA (2008): Sri Lanka Chairman's Summing Up. Second Poverty Reduction Strategy Paper and Joint IDA-IMF Staff Advisory Note. Meeting of Boards of Executive Directors of IDA, June 5, 2008. Washington D.C..
http://go.worldbank.org/1AT99E33D0 [Zugriff 08.07.2009]

IMF / IDA (2003): Sri Lanka - Joint Staff Assessment of the Poverty Reduction Strategy Paper. Washington D.C..
http://siteresources.worldbank.org/INTPRS1/Resources/Country-Papers-and-JSAs/Sri_Lanka_JSA_PRSP.pdf [Zugriff 02.07.2009]

Government of Sri Lanka (2002) [zit. als Gov. 2002]: REGAINING SRI LANKA: Vision and Strategy for Accelerated Development. Colombo.
http://siteresources.worldbank.org/INTPRS1/Resources/Country-Papers-and-JSAs/Sri_Lanka_PRSP.pdf [Zugriff 02.07.2009]

3.3 Berichte und Analysen

Alliance for the Protection of National Resources and Human Rights (2003): The Poverty Reduction Strategy Paper and the Sri Lanka aid group meeting in Tokyo.
http://www.geocities.com/unitypeaceanddevelopment/JuneAllianceLetter.doc
[Dieser Link ist nicht länger verfügbar - Stand: 02.07.2009]

Destradi, Sandra (2009): Nach dem Bürgerkrieg - Welche Zukunft für Sri Lanka? In: GIGA Fokus Asien 6/009. Hamburg.
http://www.giga-hamburg.de/dl/download.php?d=/content/publikationen/pdf/gf_asien_0906.pdf
[Zugriff 22.07.2009]

North East Trade Unions (2003): Rehabilitation & Reconstruction of Northeast Province (Draft).
http://www.geocities.com/unitypeaceanddevelopment/NorthEastRSLResponse.doc
[Dieser Link ist nicht länger verfügbar - Stand: 02.07.2009]

People's Response to Regaining Sri Lanka and Needs Assessments (2003): Sri Lanka People's Statement on PRSP Ahead of Tokyo Donors Conference
http://www.eurodad.org/articles/default.aspx?id=480
[Dieser Link ist nicht länger verfügbar - Stand: 02.07.2009]

People's Response to Regaining Sri Lanka and Needs Assessments (2003): Towards a Genuinely People-Owned Process for Peace, Reconstruction, and Sustainable Development (A Joint Collective of People from North East and the Rest of the Country).
http://www.geocities.com/unitypeaceanddevelopment/PeoplesResponse.doc
[Dieser Link ist nicht länger verfügbar - Stand: 02.07.2009]

Regaining Sri Lanka for Whom? A Civil Society and Trade Union Perspective. June 2003
http://www.geocities.com/unitypeaceanddevelopment/SouthernRSLResponse.doc
[Dieser Link ist nicht länger verfügbar - Stand: 02.07.2009]

Sri Lanka's Poverty Reduction Strategy: A Trade Union and Worker Response (Prepared with help of the ILO). December 2002.
http://www.geocities.com/unitypeaceanddevelopment/TUPRSPResponseDec02.doc
[Dieser Link ist nicht länger verfügbar - Stand: 02.07.2009]

Submission of Women's Organizations in Sri Lanka on the Sri Lanka's Poverty Reduction Strategy Paper. May 2003.
http://www.geocities.com/unitypeaceanddevelopment/WomensGroupsSubmissiontoWorldBank.doc
[Dieser Link ist nicht länger verfügbar - Stand: 02.07.2009]

3.4 Links

a. Links zu beteiligten Akteuren Centre for Women's Research (CENWOR)
http://www.cenwor.lk/ [Stand: 02.07.2009]

Internationaler Währungsfonds
http://www.imf.org/external/np/prsp/prsp.asp [Stand: 02.07.2009]

Internetseite der Regierung zu PRSP und PRF
http://www.erd.gov.lk/publicweb/ERDDOCS.html [Stand: 02.07.2009]

Weltbank
http://www.worldbank.org/poverty/strategies/index.htm [Stand: 02.07.2009]

Allgemeine Links, die auch Informationen zum Land bieten

Auswärtiges Amt
http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=2&land_id=158 [Stand: 02.07.2009]

BMZ (2008): Sri Lanka.
http://www.bmz.de/de/laender/partnerlaender/sri_lanka/index.html [Zugriff 15.07.2009]

BMZ (2009): Sri Lanka - Zusammenarbeit.
http://www.bmz.de/de/laender/partnerlaender/sri_lanka/zusammenarbeit.html [Zugriff 15.07.2009]

BMZ (2009a): Pressemitteilung - Wieczorek-Zeul: Flüchtlinge in Sri Lanka endlich schützen. Bundesregierung stellt 5 Millionen Euro Nothilfe bereit.
http://www.bmz.de/de/presse/pm/2009/mai/pm_20090519_46.html [Zugriff 15.07.2009]

Fischer Weltalmanach
http://www.weltalmanach.de/staat/staat_detail.php?staat=sri%20lanka [Stand: 02.07.2009]

Jahrbuch Spiegel-Online
http://www.spiegel.de/jahrbuch/0,1518,LKA,00.html#geo [Stand: 02.07.2009]

Reuters AlertNet
http://www.alertnet.org/thefacts/countryprofiles/220170.htm [Stand: 02.07.2009]



Verantwortlich: Nina Schröder
E-Mail: nina.schroeder@fh-duesseldorf.de
Stand: Juli 2009
PRSP-Watch © VENRO und Fachhochschule Düsseldorf
(Forschungsstelle Entwicklungspolitik; Leitung Prof. Dr. Walter Eberlei)

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