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Zusammenfassung Die Akteure:
Wer ist beteiligt?
Die Prozesse:
Wann und wie wird beteiligt?
Die Rahmenbedingungen: Was fördert / behindert wirkungsvolle Beteiligung? Gesamtbewertung Service

Ruanda

 
Ruanda RUANDA
 
1. Zusammenfassung Zum Seitenanfang

Das ruandische PRSP (The Rwanda National Poverty Reduction Programme - NPRP) wurde im Juni 2002 vorgelegt. Im Juni 2004 veröffentlichte die Regierung den ersten Fortschrittsbericht. Ein zweiter Fortschrittsbericht liegt seit April 2005 vor und gibt einen breiteren Überblick über die bisherigen Ergebnisse des ruandischen PRS-Implementierungsprozesses und die neu eingeführten Maßnahmen zur Bekämpfung der Armut.

Am ruandischen PRS-Prozess sind eine Reihe von zivilgesellschaftlichen Akteuren (z. B. nationale und internationale NGO, Gewerkschaften, Kirchen) beteiligt, weitestgehend unbeteiligt bleiben allerdings die Zusammenschlüsse ländlicher und kleinerer einheimischer Organisationen. Die ruandische Zivilgesellschaft ist - unter anderem aufgrund der Bürgerkriegsvergangenheit des Landes - nur schwach entwickelt. Während die NRO Christian Aid beklagt, dass von Seiten der Regierung nur wenige Bemühungen unternommen werden, die ohnehin eingeschränkten Beteiligungsmöglichkeiten zu stärken (Christian Aid 2002a), gibt die Regierung an, Wert darauf zu legen, den Prozess partizipativ zu gestalten. Eigenen Angaben zu Folge geschieht dies insbesondere über Seminare oder Workshops (Republic of Rwanda 2004, S. 14).


2. Die Akteure: Wer ist beteiligt? Zum Seitenanfang

2.1 Staatliche Institutionen: Regierung und Parlament

In Ruanda wird der PRS-Prozess hauptsächlich von der nationalen Regierung, insbesondere vom Ministerium für Finanzen und wirtschaftliche Planung (Ministry of Finance and Economic Planning - MINECOFIN) gesteuert (Christian Aid 2002a). Innerhalb dieser Institution ist eine Einheit - ebenfalls benannt als National Poverty Reduction Program (NPRP) - für die Koordinierung und Implementierung des PRS-Prozesses verantwortlich. Ihr wiederum ist die so genannte Participation Task Force (PTF) unterstellt, die mit der Aufgabe betraut ist, die partizipativen Konsultationen durchzuführen und die in diesem Rahmen erhobenen Informationen und Sichtweisen zusammen zu stellen (IMF / IDA 2002, S. 2 f.; Mutebi u. a. 2001, S. v, 8).

Zusätzlich existiert ein Steuerungskomitee, das sich um das Monitoring des Prozesses kümmern soll. Diesem Komitee gehören Repräsentanten der wichtigsten Ministerien, Vertreter von zivilgesellschaftlichen Organisationen, der Geberorganisationen und des Privatsektors an. Unterstützt wird dieses Gremium durch ein technisches Komitee, das bspw. die Konsultationen organisiert, mit Ministerien auf sektoraler Ebene zusammenarbeitet, um Aktionspläne und Kostenkalkulation zu generieren, und den Entwurf des PRSP anfertigt.

Außerdem wurde ein interministerielles Komitee gegründet (Inter-Ministerial Committtee on Poverty - IMCP), das sich mit Armutsfragen befasst. Der Vorsitz obliegt dem Premierminister (Mutebi u. a. 2001, S. 8, 12).

Die Beteiligung des ruandischen Parlaments am PRS-Prozess beschränkte sich bisher zumeist auf die Teilnahme einzelner Parlamentarier an lokalen Konsultationen und Workshops (Eberlei / Henn 2003, S. 7, 41; Republic of Rwanda 2004, S. 14).

2.2 Zivilgesellschaft

Vertreter der Zivilgesellschaft sind bspw. über ihren Sitz im Steuerungskomitee, das sich mit dem Monitoring der PRS-Prozesse befasst, einbezogen. Allerdings muss gesehen werden, dass die ruandische Zivilgesellschaft über wenig Erfahrung in der strategischen Dialogführung mit der Regierung verfügt, denn das stark zentralistische und autoritäre Regierungssystem gab zivilgesellschaftlichen Akteuren in der Vergangenheit kaum Gelegenheit, an öffentlichen Entscheidungsprozessen mitzuwirken. Obgleich am ruandischen PRS-Prozess eine Reihe von nationalen und internationalen NGO, Gewerkschaften sowie Kirchen beteiligt sind, bleiben Bauernverbände oder andere ländliche und kleinere einheimische Vereinigungen weitestgehend ausgeschlossen; nur wenige organisierte Teile der Zivilgesellschaft haben die Kapazität, sich am PRS-Prozess durchgängig zu beteiligen. Die NGO Christian Aid urteilt, der Prozess sei gekennzeichnet durch den Ausschluss ohnehin benachteiligter Personen: "Ordinary people, and in particular excluded groups, faced the greatest difficulty in gaining access to the PRS processes in their countries" (Christian Aid 2002a, S. 3). Im Vergleich zu anderen Regierungen unternahm die ruandische Staatsführung offenbar wenige Bemühungen, die Beteiligungsmöglichkeiten zu stärken. Der eingeschränkte Zugang zu Informationen sowie die fehlende Kenntnis, faktisch am PRS-Prozess mitwirken zu können, werden als Grund genannt. Erforderlich wären daher transparente politische Maßnahmen, damit auch solche Stimmen Gehör finden (Christian Aid 2002a).

2.3 Weitere ruandische Akteure

Neben zivilgesellschaftlichen Akteuren sind auch Repräsentanten des Privatsektors bspw. in das Steuerungskomitee und somit in das Monitoring der PRS-Prozesse eingebunden.

2.4 Externe Akteure / Geber

Das Jahr 2003 hat nach Angaben der ruandischen Regierung für neue Impulse bei der Harmonisierung der verschiedenen Geber-Aktivitäten im Lande gesorgt, um damit die Entwicklungszusammenarbeit der verschiedenen Akteure stärker auf die PRS-Umsetzung auszurichten. So wurde die Development Partners Co-ordination Group (DPCG) gegründet, dessen Vorsitz das Finanzministerium und UNDP übernommen haben. Außerdem wurden zwei technische Arbeitsgruppen, die Budget Support Working Group und die Harmonization & Alignment in Rwanda of Projects & Programmes (HARPP), errichtet (Republic of Rwanda 2004, S. 37 f.).

In 2004 trafen sich die Geber (bspw. African Development Bank, Deutschland, Europäische Union, Großbritannien, Weltbank), um zu einer gemeinsamen Bewertung des bisherigen PRS-Prozesses zu gelangen und diese in den zweiten Fortschrittsbericht einfließen zu lassen (Republic of Rwanda 2004, S. 7).

Um externe Hilfe besser nutzen zu können und administrative Hürden abzuschaffen, wurden etliche nationale und globale Vereinbarungen getroffen. Durch den Partnership Framework for Harmonization and Alignment of Budget Support wurden die Beteiligungsmöglichkeiten (internationaler) Geber verbessert. Zudem wurden Anmerkungen und Ergänzungen der Geber in den ersten jährlichen Fortschrittsbericht aufgenommen (IMF / IDA 2005, S. 2; Republic of Rwanda 2004, S. 37).

3. Die Prozesse: Wann und wie wird beteiligt? Zum Seitenanfang

3.1 Partizipation in Analyse und Strategieentwicklung

Nach Angaben der Regierung wurden NRO, Frauen- und Jugendvertreter, Verbände, Wissenschaftler, religiöse Gruppen, Medien und der Privatsektor bereits in die Erarbeitung des Interim-PRSP einbezogen. Unabhängige Beobachter kritisieren allerdings, dass zu Beginn des Prozesses vor allem regierungsnahe NRO angesprochen wurden.

Im Kontext der Entwicklung des PRSP wurden auf sub-nationaler Ebene nationsweite Participatory Poverty Assessments (PPA) durchgeführt. Für die Befragungen wurden auch Angehörige von lokalen NRO in Partizipationstechniken trainiert (McGee u. a. 2002, S. 61 f.; Mutebi u. a. 2001, S. 8, 18).

Parallel zu diesen Erhebungen (Anfang September 2001) wurde ein erster Grobentwurf des anzufertigenden Full-PRSP an die meisten wichtigen Interessensvertreter versendet, deren Kommentare für die Anfertigung des PRSP-Entwurfs genutzt werden sollten (ebd., S. 10).

Die jährlichen Fortschrittsberichte wurden - so die Aussage der Regierung - ebenfalls in einem breit angelegten Konsultationsprozess erstellt. Entsprechend des zweiten Berichtes wurden auch Beiträge der Linienministerien, Geber, Provinzregierungen, Parlamentarier, der Zivilgesellschaft und des Privatsektors bei der Formulierung berücksichtigt (Republic of Rwanda 2004, S. 7).

3.2 Partizipation in der Implementierung der Strategien

Über die Partizipation zivilgesellschaftlicher Akteure in der Umsetzung der PRS sind keine konkreten Informationen verfügbar.

Aus dem Fortschrittsberichts von 2005 geht - wenn auch nicht näher spezifiziert - hervor, dass NRO Projekte auf Distrikt- und Grassroot-Ebene unterstützt haben, die im Rahmen des so genannten Five Year Decentralisation Implementation Programme (DIP) hilfreich gewesen seien (Republic of Rwanda 2005, S. 28).

3.3 Partizipation in Monitoring und Evaluierung

Ein PRS-Monitoringsystem ist in Ruanda - wie in vielen anderen PRS-Ländern - noch im Aufbau. Zahlreiche technische Schwierigkeiten, aber auch politische Einflussnahmen, verhindern bisher die Errichtung eines funktionsfähigen Systems.

Allerdings wurde der zweite Fortschrittsbericht laut Regierungsangabe unter breiter gesellschaftlicher Beteiligung verfasst. Der Prozess begann mit einem Seminar, an dem neben Vertretern aller Provinzen auch Repräsentanten der Gebergemeinschaft, zivilgesellschaftliche Akteure, Parlamentarier sowie Akteure der ruandischen Privatwirtschaft teilnahmen (Republic of Rwanda 2004, S. 13 ff.).

In diesem Fortschrittsbericht wurde auch eine Bedarfsanalyse angekündigt, die in die Entwicklung einer neuen Strategie für Monitoring und Evaluierung münden und von verschiedenen nationalen Interessensvertretern umgesetzt werden sollte (Republic of Rwanda 2004, S. 34).

Zudem wurde eine Studie durchgeführt, welche die Zufriedenheit von Grassroot-Organisationen mit öffentlichen Dienstleistungen und privaten Initiativen hinsichtlich ihres Effektes auf die Armutsbekämpfung untersucht (IMF / IDA 2004, S. 2).

Zivilgesellschaftliche Beteiligung an Monitoring und Evaluierung ist nach Angaben der Regierung willkommen: Sie verhelfe zu einer besseren Analyse von Maßnahmen zur Armutsbekämpfung, da die Sichtweise der Betroffenen vertreten werde und ihre Position Eingang in neue Entscheidungsprozesse finden könne (Republic of Rwanda 2004, S. 37). Wie die Zivilgesellschaft allerdings tatsächlich in das Monitoring eingebunden wird, darüber liegen keine unabhängigen Berichte vor. Beobachter der Situation in Ruanda zeigen sich skeptisch über die Bereitschaft der Regierung, tatsächlich nicht-staatliche Akteure einzubinden.

3.4 Partizipation in der Überarbeitung der Strategie (Review)

Ein Review-Prozess (d. h. die Entwicklung einer zweiten PRS-Generation) hat in Ruanda noch nicht begonnen.

4. Die Rahmenbedingungen: Was fördert / behindert wirkungsvolle Beteiligung? Zum Seitenanfang

4.1 Strukturelle Verankerung gesellschaftlicher Partizipation

Hinsichtlich der strukturellen Verankerung zivilgesellschaftlicher Partizipation in Ruanda kann darauf verwiesen werden, dass Repräsentanten der Zivilgesellschaft im Steuerungskomitee vertreten sind (siehe dazu Punkt 2.1). Eine Participation Task Force konzipierte den Partizipationsprozess mit Unterstützung eines NRO-Vertreters aus Indien (McGee u. a. 2002, S. 60 f.; Mutebi u. a. 2001, S. viii, 12).

4.2 Rechtliche Basis partizipativer Prozesse

Zum konkreten rechtlichen Rahmen von Partizipation im Rahmen der Armutsbekämpfung sind keine Informationen verfügbar.

4.3 Legitimität beteiligter gesellschaftlicher Akteure

In Ruanda existierte nach Ende des Bürgerkrieges zunächst ein Übergangsparlament, das erst nach den Wahlen in 2003 abgelöst wurde. Es kann bemängelt werden, dass in den PRS-Prozess nur einzelne parlamentarische Vertreter involviert sind (z. B. über eine Teilnahme an Workshops oder lokalen Konsultationen), nicht aber das Parlament als Institution an sich. Eine institutionelle Beteiligung im Monitoring ist nicht vorgesehen (Eberlei / Henn 2003, S. 41).

Am ruandischen PRS-Prozess partizipieren verschiedene (zivil-)gesellschaftliche Akteure (beispielsweise nationale und internationale NGO, Gewerkschaften, Kirchen), die in der Regel ihre jeweiligen Partikularinteressen vertreten. Die Beteiligung von Bauernverbänden oder ländlichen NGO wird seitens der NRO Christian Aid jedoch als unzureichend beschrieben. Christian Aid konstatiert, der Prozess sei gekennzeichnet durch den Ausschluss ohnehin benachteiligter Personengruppen (Christian Aid 2002a). Auch die Aussage, dass überwiegend regierungsnahe NRO beteiligt wurden, schmälert die Legitimität der Prozesse. Daher kann nur bedingt von einer breiten gesellschaftlichen Beteiligung im ruandischen PRS-Prozess gesprochen werden.

4.4 Handlungsfähigkeit gesellschaftlicher Akteure

Von der NGO Christian Aid wird bemängelt, dass zivilgesellschaftlichen Akteuren häufig die nötigen Informationen über den Stand des PRS-Prozesses fehlen, um sich daran zu beteiligen (Christian Aid 2002a). Dies wird ebenso von einem unabhängigen Beobachter beschrieben.

Positiv zu vermerken ist allerdings, dass wichtige Dokumente inzwischen in die Landessprache Kinvarwanda übersetzt und so zum Teil auch der Bevölkerung zugänglich gemacht wurden (IMF / IDA 2004, S. 6).

5. Gesamtbewertung Zum Seitenanfang

Die Bewertungen des ruandischen Prozesses gehen auseinander. Einige Beobachter konstatieren, dass die ruandische Regierung sich um eine breit angelegte Partizipation bemüht. Das Echo von NRO, Privatsektor und Medien sei allerdings relativ gering. Gründe dafür werden unter anderem in fehlender Kompetenz in der Wirtschaftspolitik gesehen. Insgesamt wird der Partizipationsansatz von verschiedenen Autoren als basisorientiert und Modell für andere Länder in Nachkriegssituationen gewürdigt (McGee u. a. 2002, S. 60; Mutebi u. a. 2001, S. vii; Christian Aid 2002a). Auch IWF und Weltbank äußern sich in ihrer gemeinsamen PRSP-Bewertung beeindruckt über den Prozess und die Umsetzung des ownership-Prinzips (IMF / IDA 2002, S. 2).

Andererseits wird von zivilgesellschaftlicher Seite bemängelt, dass betroffene Bevölkerungsgruppen vom Prozess ausgeschlossen bleiben und nicht partizipieren können. NRO kritisieren zudem, dass die Regierung der Zivilgesellschaft nur wenige Informationen zur Verfügung stellte und fast ausschließlich internationale NRO in den Prozess eingebunden hat. Kaum eine ruandische NRO oder kirchliche Organisation habe zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Interim-PRSP überhaupt vom PRS-Ansatz gehört. Partizipation organisierter Gruppen werde nicht im politischen Prozess institutionalisiert. Aufgrund der mangelnden Präsenz von autonomen zivilgesellschaftlichen Gruppen könne nicht von country ownership gesprochen werden (Action Aid 2002, S. 9; Christian Aid 2001, S. 12 f.; Painter 2002, S. 3 f.).

6. Service Zum Seitenanfang

6.1 Statistik

a. Ruanda / allgemein

UNDP-Index der menschlichen Entwicklung: 0,450, dies bedeutet Rang 159 von 177 Ländern (HDR 2005).
http://hdr.undp.org/statistics/data/countries.cfm?c=RWA [Stand 15.02.2006].

Bruttoinlandsprodukt pro Kopf 195 $ (2003).
http://hdr.undp.org/statistics/data/countries.cfm?c=RWA [Stand 15.02.2006].

"Freedom in the World" Country Ratings (Freedom House) (2005): "not free".
http://www.freedomhouse.org/template.cfm?page=22&country=6819&year=2005&view=mof [Stand 15.02.2006].

Worldwide Press Freedom Index (Reporters Without Borders) (2004): Rang 113 von 167.
http://www.rsf.org/article.php3?id_article=11715 [Stand 15.02.2006].

Index of Economic Freedom (Wall Street Journal / Heritage Foundation) (2005): "mostly unfree", Rang 125 von 155.
http://www.heritage.org/research/features/index/country.cfm?id=Rwanda [Stand 15.02.2006].

b. Ruanda / Verschuldung

Mit Fertigstellung des Interim-PRSP ist Ruanda in das erweiterte HIPC-Programm aufgenommen worden und hat einen ersten Erlass von Seiten der Weltbank und des IWF erhalten. Das gesamte langfristige Entschuldungsvolumen soll nach Erreichung des completion points etwa 810 Mio. US-Dollar betragen.

Jubilee Research - Rwanda country profile
http://www.jubileeresearch.org/databank/profiles/rwanda.htm [Stand 15.02.2006].

Paris Club - Rwanda debt treatments
http://www.clubdeparis.org/en/countries/countries.php?PAY_ISO_ID=RW&submit=ok [Stand 15.02.2006].

World Bank: HIPC - Rwanda Case
http://www.worldbank.org/hipc/country-cases/rwanda/rwanda.html [Stand 15.02.2006].

Europäisches NGO-Netzwerk zur Entschuldung (n.d.): Debt and Finance.
http://www.eurodad.org/workareas/default.aspx?id=71 [Stand 15.02.2006].

Deutsche Erlassjahrkampagne (2005): Länderinformationen Ruanda
http://www.erlassjahr.de/content/laenderinfos/country_rwa.php [Stand 15.02.2006];
http://www.erlassjahr.de

c. weitere statistische Quellen

Government of Rwanda / Ministry of Finance and Economic Planning (MINECOFIN) (2006): The Participatory Poverty Assessment of the PRSP.
http://www.minecofin.gov.rw/poverty_reduction/index.htm [Stand 07.03.2006].

World Bank: Rwanda Data & Statistics
http://web.worldbank.org/...PK:368651,00.html [Stand 20.02.2006].

6.2 Wichtige Dokumente

a. PRSP-Dokumente

Republic of Rwanda / Ministry of Finance and Economic Planning (2005): Poverty Reduction Strategy - Annual Progress Report. Policy Matrix.
http://siteresources.worldbank.org/INTPRS1/Resources/Rwanda_APR2_PRSP(July2005).pdf [Stand 11.05.2006].

IMF / IDA (2005): Joint Staff Advisory Note for the Poverty Reduction Strategy Paper - Annual Progress Report.
http://siteresources.worldbank.org/INTPRS1/Resources/Rwanda_APR2-JSAN(Mar22-2005).pdf [Stand 15.02.2006].

Republic of Rwanda / Ministry of Finance and Economic Planning (2004): Poverty Reduction Strategy Paper - Annual Progress Report. http://siteresources.worldbank.org/INTPRS1/Resources/Rwanda_APR2-Mar2005.pdf [Stand 15.02.2006].

IMF / IDA (2004): Poverty Reduction Strategy Paper Annual Progress Report - Joint Staff Assessment.
http://povlibrary.worldbank.org/files/cr04274.PDF [Stand 15.02.2006].

Republic of Rwanda / Ministry of Finance and Economic Planning (2003): Poverty Reduction Strategy Paper - Progress Report.
http://povlibrary.worldbank.org/files/Rwanda_JSA_PRSP.pdf [Stand 15.02.2006].

The Government of Rwanda / Ministry of Finance and Economic Planning (2002): Poverty Reduction Strategy Paper.
http://povlibrary.worldbank.org/files/Rwanda_PRSP.pdf [Stand 15.02.2006].

IMF / IDA (2002): Poverty Reduction Strategy Paper - Joint Staff Assessment.
http://povlibrary.worldbank.org/files/Rwanda_JSA_PRSP.pdf [Stand 15.02.2006].

The Government of Rwanda (2000): An Approach to the Poverty Reduction Action Plan for Rwanda - Interim-PRSP.
http://povlibrary.worldbank.org/files/rwanda%20iprsp.pdf [Stand 15.02.2006].

For the most recent official PRS documents see
http://web.worldbank.org/...PK:384201,00.html

b. Geber

World Bank (2006): Poverty Net Home.
http://www.worldbank.org/poverty/strategies/index.htm [Stand 15.02.2006].

World Bank (2002): Country Assistance Strategy for the Republic of Rwanda.
http://www-wds.worldbank.org/.../multi0page.pdf [Stand 15.02.2006].

IMF (2006): Poverty Reduction Strategy Papers.
http://www.imf.org/external/np/prsp/prsp.asp [15.02.2006].

For further donor-related strategy documents see
http://www.countryanalyticwork.net

6.3 Literatur, Berichte und Analysen

a. PRSP

McGee, Rosemary u. a. 2002: Assessing Participation in Poverty Reduction Strategy Papers. IDS Research Report No. 52 (2002), Brighton: IDS.
http://www.ids.ac.uk/ids/bookshop/rr/Rr52.pdf [Stand 15.02.2006].

Mutebi, Fred Golooba / Stone, Simon / Thin, Neil (2001): Institutionalising the PRSP approach in Rwanda, in: David Booth u. a. (Hg.): PRSP Institutionalisation Study: Final Report, London: ODI.
http://www.odi.org.uk/pppg/publications/papers_reports/spa/ch8rwanda.pdf [Stand 15.02.2006].

Painter, Genevieve (2002): Quality Participation In Poverty Reduction Strategies. Experiences from Malawi, Bolivia and Rwanda.
http://www.eurodad.org/articles/default.aspx?id=183 [Stand 15.02.2006].

b. Hintergrund

Eberlei, Walter / Henn, Heike (2003): Parlamente in Subsahara Afrika: Akteure der Armutsbekämpfung? Studie im Auftrag der GTZ, Eschborn.
http://www.gtz.de/de/dokumente/de-parlamente-akteure-armutsbekaempfung-2003.pdf [Stand 15.03.2006].

Eberlei, Walter: Partizipation in der Armutsbekämpfung. Mindeststandards für zivilgesellschaftliche Beteiligung in nationalen PRS-Prozessen. Schriftenreihe Gerechtigkeit und Frieden der Deutschen Kommission Justitia et Pax.
http://www.justitia-et-pax.de/de/shop/img/ARB96.pdf [Stand 15.03.2006].

World Bank (2005): Rwanda - Country Brief. http://web.worldbank.org/...PK:368651,00.html [Stand 15.02.2006].

World Bank (2004): Rwanda and the Millennium Development Goals.
http://devdata.worldbank.org/idg/IDGProfile.asp?CCODE=RWA&CNAME=Rwanda&SelectedCountry=RWA [Stand 15.02.2006].

6.4 Links zu beteiligten Akteuren

a. PRSP

Europäisches NGO-Netzwerk zur Entschuldung (n.d.): Poverty Reduction Policies.
http://www.eurodad.org/workareas/default.aspx?id=74 [Stand 15.02.2006].

b. Zivilgesellschaft

Action Aid (2002): Inclusive Circles Lost in Exclusive Cycles.
http://www.eurodad.org/articles/default.aspx?id=241 [Stand 15.02.2006].

Christian Aid (2002a): Quality participation in poverty reduction strategies. Experiences from Malawi, Bolivia and Rwanda.
http://www.christian-aid.org.uk/indepth/0208qual/quality.htm [Stand 15.02.2006].

Christian Aid (2002b): Missing the mark? Participation in the PRSP process in Rwanda.
http://www.christian-aid.org.uk/indepth/0212rwanda/rwanda.htm [Stand 15.02.2006].

Christian Aid (2001): Ignoring the experts: Poor people's exclusion from poverty reduction strategies, Christian Aid policy briefing.
http://www.eurodad.org/articles/default.aspx?id=265 [Stand 15.02.2006].

c. (internationale) Geber / Beteiligte

Aidharmonization & Alignment Initiative - Rwanda Country Profile
http://www.aidharmonization.org/ah-cla/ah-browser/index-abridged?rgn_cnt=rw&master=master [Stand 01.03.2006].

Deutsche Erlassjahrkampagne (2005): Ruanda: Alle Voraussagen waren falsch.
http://www.erlassjahr.de/content/laenderinfos/ruanda_200507_analyse.php [Stand 15.02.2006].

Europäisches NGO-Netzwerk zur Entschuldung
http://www.eurodad.org/workareas/default.aspx?id=74 [Stand 07.03.2006]

International Monetary Fund (IMF) - Rwanda and the IMF
http://www.imf.org/external/country/RWA/index.htm [Stand 07.03.2006]
http://www.imf.org/external/np/prsp/prsp.asp [Stand 07.06.2006]

Pariser Club
http://www.clubdeparis.org

United Nations Development Programme (UNDP) - Rwanda Country Office
http://www.unrwanda.org/undp/ [Stand 07.03.2006]

Weltbank
http://www.worldbank.org/poverty/strategies/index.htm
http://www.worldbank.org/hipc/country-cases/country-cases.html

6.5 Allgemeine Links zum Land

Government of Rwanda / Ministry of Finance and Economic Planning (MINECOFIN) (2006).
http://www.minecofin.gov.rw/ [Stand 07.03.2006].

Landesüberblick InWEnt
http://www.inwent.org/v-ez/lis/ruanda/index.htm [Stand 07.03.2006]

Auswärtiges Amt
http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=14&land_id=138 [Stand 20.02.2006]

European Network on Debt and Development (Eurodad)
http://www.eurodad.org/

International Monetary Fund (IMF)
http://www.imf.org/

Paris Club
http://www.clubdeparis.org/en/index.php

Weltbank
http://www.worldbank.org/;
http://web.worldbank.org/...PK:368651,00.html [Stand 20.02.2006]

Wikipedia: Ruanda
http://de.wikipedia.org/wiki/Ruanda [Stand 15.03.2006]


Verfasserin: Silke Beiderwieden
Stand: Mai 2006
PRSP-Watch © VENRO und Fachhochschule Düsseldorf,
(Forschungsstelle Dritte Welt; Leitung Prof. Dr. Walter Eberlei)
E-mail: walter.eberlei@fh-duesseldorf.de

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