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Zusammenfassung Die Akteure:
Wer ist beteiligt?
Die Prozesse:
Wann und wie wird beteiligt?
Die Rahmenbedingungen: Was fördert / behindert wirkungsvolle Beteiligung? Gesamtbewertung Service

Kirgisistan

Kirgisistan KIRGISISTAN

 

1. Zusammenfassung Zum Seitenanfang

Kirgisistan präsentierte im Juni 2001 sein Interim-PRSP. Das vollständige PRSP unter Beteiligung nichtstaatlicher Akteure wurde im Dezember 2002 fertig gestellt und ein erster Fortschrittsbericht im April 2004 präsentiert.

Anmerkung: Dieses Profil verwendet gemäß der offiziellen Sprachregelung des Auswärtigen Amtes die Bezeichnung Kirgisistan (vgl. http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/infoservice/ download/pdf/publikationen/staatennamen.pdf). Die geläufigere Landesbezeichnung ist jedoch Kirgisien.

2. Die Akteure: Wer ist beteiligt? Zum Seitenanfang

2.1 Staatliche Institutionen: Regierung und Parlament: Die Regierung unter Präsident Akaev knüpft an den 1999 begonnen Prozess des Comprehensive Development Framework (CDF) an, der vergleichsweise partizipativ und inklusiv verlaufen sei (Mozammel/Odugbemi 2005: 117; Weltbank 2005: 84f.). In diesem Zusammenfang fand auch ein Rückgriff auf etablierte Strukturen statt. So ist das National CDF Council mit der Organisation des innergesellschaftlichen Dialogprozesses betraut, in dem neben der Regierung zahlreiche andere Akteure vertreten sind. In der Tagesarbeit wird dieses Gremium durch das CDF-Sekretariat unterstützt. Parlamentarier nahmen am Prozess der Formulierung des NPRS teil; die Sprecher beider Parlamentskammern sind im National CDF Council vertreten. Innerhalb der Administration sind durch den PRS-Prozess zahlreiche Vernetzungen entstanden.

2.2 Nichtstaatliche Akteure: Die kirgisische Zivilgesellschaft ist vergleichsweise weit entwickelt. Vertreter der Zivilgesellschaft sind im National CDF Council vertreten und waren darüber hinaus erheblich an der Formulierung des NPRS (der kirgisischen Variante des PRSP) beteiligt. Auf Initiative der Regierung wurden zwei NROs damit betraut, Entwürfe des NPRS/PRSP zu verteilen und mithilfe von Fragebögen Kommentare und Vorschläge aufzunehmen. Die Mechanismen und Strukturen der Partizipation (Runde Tische, Arbeitsgruppen, traditionelle Dorfversammlungen) greifen großenteils auf bestehende Strukturen zurück. In den Prozess ist ebenfalls der Privatsektor eingebunden. Ob die "wirklich Armen" hier eine Stimme haben, ist nicht klar.

2.3 Externe Akteure / Geber: Auf zwei Treffen haben die in der Consultative Group (CG) zusammen geschlossenen Geber das kirgisische PRSP diskutiert und dessen Umsetzung analysiert. Die Koordination untereinander sowie mit Regierungsseite verlief zunächst lückenhaft. Mittlerweile arbeiten VertreterInnen von Geberorganisationen in thematischen Arbeitsgruppen regelmäßig mit der Regierung zusammen. Nach ihrem Selbstverständnis sind die Geber auf eine Vermittlerrolle beschränkt, laufen jedoch Gefahr, in Konkurrenz zur Zivilgesellschaft zu treten (Mozammel/Odugbemi 2005: 102).

2.4 Gesamtbewertung: In der Umsetzung des kirgisischen PRSPs ist ein weit reichender konsultativer Prozess zu beobachten, der von der Regierung geleitet wird und nationale Akteure der zentralen und lokalen Ebenen berücksichtigt. Einige Schlüsselfiguren der Regierung und die wichtigsten Geber üben jedoch offenbar bestimmenden Einfluss aus; der Prozess wird deshalb von einigen Beobachtern als Geber-dominiert bezeichnet. Ebenso schneidet die Beteiligung zivilgesellschaftlicher Organisationen im Vergleich zum CDF-Prozess deutlich geringer ab (Mozammel/Odugbemi 2005: 117).

 

3. Die Prozesse: Wann und wie wird beteiligt? Zum Seitenanfang

3.1 Partizipation in Analyse und Strategieentwicklung: Im PRSP-Vorbereitungsbericht von November 2001 berichtet die Regierung von einem umfassenden Konsultationsprozess mit Akteuren der Zivilgesellschaft (NROs), Universitäten, Lokalverwaltungen sowie der Privatwirtschaft. Unabhängige Stellungnahmen liegen nicht vor.

3.2 Partizipation in der Umsetzung der Strategien (Gesamtperspektive): Nach Angaben des 1. PRSP-Fortschrittsberichtes von 2004 beteiligten sich zahlreiche NROs aktiv im anlaufenden Monitoring- und Evaluierungsprozess (2004: 44). Augenscheinlich hat die Dynamik jedoch abgenommen, beispielsweise finden Treffen der Arbeitsgruppen unregelmäßiger statt.

3.3 Partizipation in PRSP-relevanten Politikreformen: Die Regierung führt hier vor allem die Beteiligung in Rechts- und Verfassungsfragen an: so sei die neue Verfassung in einem umfassenden Konsultationsprozess entstanden. Auch die Dezentralisierungbestrebungen stellt sie in den Partizipationszusammenhang. Eine unmittelbare Auswirkung des PRS-Prozesses betrifft den öffentlichen Haushalt: öffentliche Anhörungen sind zum Normalfall bei der jährlichen Budgeterstellung geworden. Zu ihnen werden die Repräsentanten der Gemeinden eingeladen (IWF / WeltbanK 2004: 8).

3.4 Partizipation in Monitoring und Evaluierung: Es wurde ein tracking-System der an die Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs) gekoppelten rund einhundert NPRS-Indikatoren entwickelt, in das staatliche Akteure sowie Institutionen lokaler Selbstverwaltung und NROs eingebunden sind. Die Regierungsdokumente geben eine vergleichsweise intensive Beteiligung der Akteure an. Ein M&E-System, das alle Akteure zeitnah mit Daten und Informationen versorgen soll, ist noch im Aufbau begriffen.

3.5 Partizipation in der Revision (Formulierung des PRSP 2): Keine Informationen verfügbar.


4. Die Rahmenbedingungen: Was fördert / behindert wirkungsvolle Beteiligung? Zum Seitenanfang

4.1 Strukturelle Verankerung gesellschaftlicher Partizipation: Mit dem Transfer der Verantwortung für den NPRS-Prozess vom Finanzministerium zum National CDF Council bzw. zum CDF-Sekretariat, welche beide der Präsidialverwaltung zugeordnet sind, sind regierungsseitig klare Strukturen entstanden. Der Rückgriff auf vorhandene Beteiligungsstrukturen und -mechanismen ermöglicht eine vergleichsweise reibungslose Einbindung gesellschaftlicher Akteure. So gebe es einige Hinweise auf eine mögliche Institutionalisierung nichtstaatlicher Beteiligung im PRSP-Umsetzungsprozess. Lücken gebe es jedoch nach wie vor in einem institutionellen Rahmen für partizipatives Monitoring (Weltbank 2005: 95/102). Auch ist nicht klar, ob und wie weit die "wirklich Armen" in diesen Strukturen Berücksichtigung finden.

4.2 Rechtliche Basis partizipativer Prozesse: Nach Regierungsangaben ist die Verfassung von 2003 nicht nur Ergebnis eines partizipativen Prozesses, sie sichert auch allgemein formulierte partizipative Rechte. Es ist nicht klar, inwieweit diese eingefordert und durchgesetzt werden können.

4.3 Legitimität beteiligter gesellschaftlicher Akteure: Als Vermächtnis der Sowjetära ist das Misstrauen zwischen zivilgesellschaftlichen Gruppen und Regierungsstellen groß. Die einigen NROs übertragene partizipative Armutserhebung (Participatory Poverty Assessment, PPA) schuf hier erste Ansätze von Vertrauen und stärkte die Legitimität der beteiligten Akteure, sich in Sachen Armutsbekämpfung zu engagieren.

4.4 Handlungsfähigkeit gesellschaftlicher Akteure: Laut einer aktuellen Analyse der Weltbank ist die allgemeine Handlungsfähigkeit sowohl auf Regierungsseite als auch innerhalb der Zivilgesellschaft ausbaufähig; dies sei u.a. durch die mangelnde Tradition partizipativer Steuerung zu erklären (Weltbank 2005: 102). Nicht zuletzt wird die Kommunikation zwischen den Akteuren durch den ländlichen, bergigen Charakter des Landes und eine allgemein schwache Infrastruktur behindert. NPRS-Dokumente standen zwar auf Russisch und Englisch zur Verfügung, nicht jedoch in der Landessprache Kirgisisch und wichtigen Lokalsprachen. Insgesamt hätten Schwächen in der Handlungsfähigkeit der Akteure die Analyse von Zusammenhängen zwischen politischen Strategien und entsprechenden Armutswirkungen behindert (Weltbank 2005, 102). Die Förderung von Capacity Building steht im NPRS deshalb obenan.


5. Gesamtbewertung Zum Seitenanfang

Kirgisistan ist es gelungen, eine gewisse Dynamik für stärkere innergesellschaftliche Beteiligung an politischen Prozessen zu entfachen, als in der Sowjetzeit. Die beginnende Einbindung von NROs und Privatsektor in die Formulierung und Umsetzung des NPRS bzw. PRSP ist ein wichtiges Beispiel hierfür. Völlig unklar bleiben jedoch die Auswirkungen der politischen Entwicklungen des Frühjahrs 2005 sowohl auf den PRSP-Prozess selbst, als auch auf dessen Rahmenbedingungen.

6. Service Zum Seitenanfang

6.1 Statistik

a. Allgemein

UNDP-Index der menschlichen Entwicklung (HDI): http://hdr.undp.org/statistics/data/cty/cty_f_KGZ.html

Kirgisistan gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Der UNDP-Index der menschlichen Entwicklung liegt bei 0,701 (zum Vergleich, der Durchschnitt in Zentral- und Osteuropa sowie den Nachfolgestaaten der Sowjetunion beträgt 0,796). Kirigisistan liegt damit auf dem 110. von 177 Plätzen.

Index der menschlichen Entwicklung (UNDP) (2004)
http://hdr.undp.org/statistics/data/cty/cty_f_KGZ.html
Rang 110 von 177
"Freedom in the World" Länderwertungen (Freedom House) (2004)
http://www.freedomhouse.org/research/freeworld/2004/countryratings/kyrgyzstan.htm
"nicht frei"
Welt-Pressefreiheits-Index (Reporter ohne Grenzen) (2004)
http://www.rsf.org/article.php3?id_article=11715
Rang 107 von 167
Index of Economic Freedom (Wall Street Journal/Heritage Foundation) (2005)
http://www.heritage.org/research/features/index/country.cfm?id=KyrgyzRepublic
Rang 97 von 155

b. Verschuldung

Kirgisistan ist kein Teilnehmer der HIPC-II-Initative. Das PRSP wurde als Bedingung für den weiteren Erhalt günstiger IDA-Kredite von IWF und Weltbank erstellt. Ein Schuldenerlass ist mit seinem Abschluss nicht verbunden. Für weitere Details und Informationen siehe:

Pariser Club
http://www.clubdeparis.org/en/countries/countries.php?CONTINENT_ID=asie_pacific_en&PAY_ISO_ID=KG

Weltbank: Kirgisistan - geschätzter Schuldendienst
http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/...,00.html?countrylist=KG

c. Statistische Informationsquellen

National Statistical Committee der Republik Kirgisistan (NSC)
http://www.stat.kg/English/

Weltbank: Statistisches Länderprofil Kirgisistan
http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/...PK:305761,00.html

6.2 Wichtige Dokumente

a. PRSP-Dokumente

IWF / Weltbank (Juni 2004): Joint Staff Assessment (JSA) des 1. PRSP-Fortschrittsberichtes
http://povlibrary.worldbank.org/files/cr04201.pdf

1. PRSP-Fortschrittsbericht (April 2004)
http://povlibrary.worldbank.org/files/cr04200.pdf

IWF / Weltbank (Januar 2003): Joint Staff Assessment (JSA) des PRSP
http://povlibrary.worldbank.org/files/Kyrgyz_PRSP_JSA.pdf

PRSP (Dezember 2002)
http://povlibrary.worldbank.org/files/Kyrgyz_PRSP.pdf

IWF / Weltbank (November 2001): Joint Staff Assessment (JSA) des PRSP-Vorbereitungsberichtes
http://povlibrary.worldbank.org/files/Kyrgyz_IPRSP_ProgRep_JSA.PDF

PRSP-Vorbereitungsbericht (November 2001)
http://povlibrary.worldbank.org/files/Kyrgyz_IPRSP_ProgRep.pdf

Interim-PRSP (Juni 2001)
http://povlibrary.worldbank.org/files/kyrgyzrepublicirpsp.pdf

Für etwaige aktuelle Ergänzungen siehe http://web.worldbank.org/WBSITE/...PK:384201,00.html

b. Weitere Dokumente

IWF (2005): Kyrgyz Republic: 2004 Article IV Consultation and Request to Extend the PRGF Arrangement - Staff Report, Washington D.C., Februar.
http://www.imf.org/external/pubs/ft/scr/2005/cr0547.pdf

Für weitere aktuelle Geberdokumente siehe http://www.countryanalyticwork.net

6.3 Literatur, Berichte und Analysen

a. PRSP-bezogene Berichte

Bojö, Jan u.a. (2004): Environment in Poverty Reduction Strategies and Poverty Reduction Support Credits. World Bank, Environment Department, Environmental Economics Series, Paper No. 102, Washington D.C., November. (mit Informationen zu Kirgisistan
http://www-wds.worldbank.org/servlet/...PAPER0EDP0102.pdf

Bojö, Jan/Rama Chandra Reddy (2003): Status and Evolution of Environmental Priorities in the Poverty Reduction Strategies. An Assessment of Fifty Poverty Reduction Strategy Papers. World Bank, Environment Department, Environmental Economics Series, Paper No. 93, Washington D.C., November. (mit Informationen zu Kirgisistan)
http://lnweb18.worldbank.org/essd/...PovertyReductionStrategies.pdf

Buxton, Charles (2004a): Engaging the Community in Poverty Reduction Strategies and the Millennium Development Goals in Central Asia. The International NGO Training and Resource Centre (INTRAC), 1. Mai.
http://www.intrac.org/resources_database.php?id=161

Coyle, Erin / Alison Evans (2003): Experience with PRSPs in transition countries, London, PRSP Monitoring & Synthesis Project (=Synthesis note, 6). (mit Informationen zu Kirgisistan)
http://www.prspsynthesis.org/synthesis6.pdf

Dewachter, Sara (2005): The Participation Conditionality under Poverty Reduction Strategy Papers: The Joint Staff Assessment -experience. University of Antwerp, Institute of Development Policy and Management, IDPM-UA discussion paper 2005-6, April. (mit Informationen zu Kirgisistan)
http://www.ua.ac.be/main.asp?c=*IOBE&n=4267&ct=001595&e=o74918

Fox, James W. (2003): Poverty Reduction Strategy Papers: Review of Private Sector Participation. USAID Development Information Services (DIS), Washington D.C., 31. Oktober. (mit Informationen zu Kirgisistan)
http://pdf.dec.org/pdf_docs/PNACU918.pdf

Gerster, Richard (2004): Budget Support for Decentralisation in the Kyrgyz Republic. A Roadmap for the Swiss State Secretariat for Economic Affairs (seco), Gerster Consulting, Juni.
http://www.gersterconsulting.ch/docs/Report_Dec_Budget_Support_KR_final.pdf

Gerster, Richard/Roman Mogilevsky (2002: Kyrgyz Republic, in: Gerster Consulting / Development Iniatives (Hg.): Independent Evaluation of SDC's Bilateral Engagement in the Poverty Reduction Strategy Paper (PRSP) Process, Part 2: Case Studies, Dezember.
http://www.deza.ch/ressources/deza_product_e_407.pdf

Government of the Kyrgyz Republic/CDF Secretariat (2005): Participation of Religious Groups in the CDF/NPRS Implementation Process. Press Release, CDF/NPRS Newsletter, 17. Februar.

Heidel, Klaus (2004): Poverty Reduction Strategy Papers - blind to the rights of the (working) child? The (I-)PRSPs' perception of child labour. A problem outline and annotated collection of source material. Kindernothilfe/Werkstatt Ökonomie, Duisburg/Heidelberg, März. (mit Informationen zu Kirgisistan)
http://www.kindernothilfe.org/downloads/ka_prsp_mar_20044.pdf

IMF/IDA (2002): Review of the Poverty Reduction Strategy Paper (PRSP) Approach: Early Experience with Interim PRSPs and Full PRSPs. Prepared by the Staffs of the IMF and World Bank, Washington DC., 26. März. (mit Informationen zu Kirgisistan)
http://www.imf.org/external/np/prspgen/review/2002/032602a.pdf

Institution Building for Poverty Reduction Strategy Project (o.J.): Plan of Civil Society Participation in Implementation of the Comprehensive Development Framework (CDF) and National Strategy of Poverty Reduction (NSPR), o.O. [Bishkek].
http://cdf.gov.kg/en/cdf/inkg_plan.htm (kein Zugriff im Oktober 2005)

Joint Donor PRSP Training (2004): Country Ownership, Policy Reform and Support for Poverty Reduction in the Kyrgyz Republic. A Case Study in the Political Economy of the PRSP, April.
http://www.hlspinstitute.org/files/project/13865/Kyrgyzstan.pdf

Lucas, Henry/David Evans/Katherine Pasteur (2004): Research on the current state of PRS monitoring systems. Institute of Development Studies (IDS), Discussion Paper 382, Brighton, Dezember. (mit Informationen zu Kirgisistan)
http://www.ids.ac.uk/ids/bookshop/dp/dp382.pdf

Mozammel, Masud/Sina Odugbemi (Hg.) (2005): With the Support of Multitudes. Using strategic communication to fight poverty through PRSPs, DFID/World Bank, London/Washington DC (Fallstudie zu Kirgisistan vgl. S. 98-103, 116).
http://siteresources.worldbank.org/EXTDEVCOMMENG/Resources/withthesupportofmultitude.pdf

"New Prospects", Journal of National Council on CDF Implementation
http://cdf.gov.kg/en/cdf/journal/content.htm (Kein Zugriff im Oktober 2005)

OECD/DAC (2004): Role of Infrastructure in Economic Growth and Poverty Reduction. Lessons Learned from PRSPs of 33 Countries. DAC Network on Poverty Reduction, Berlin, October 27-29. (mit Informationen zu Kirgisistan)
http://www.oecd.org/dataoecd/57/60/33919674.pdf

Semyonova, Svetlana F. (2004): Building a fair society - Kyrgystan's unions and poverty reduction, in: International Labour Organization (ILO) (Hg.): Trade unions and poverty reduction strategies, Labour Education 2004/1-2 No. 134-135, S. 25-30.
http://www.ilo.org/public/english/dialogue/actrav/publ/134/134.pdf

Weltbank (2005): Country Ownership of the National Poverty Reducution Strategy in the Kyrgyz Republic, in: Janet Entwistle u.a. (Hg.): An Operational Approach for Assessing Country Ownership of Poverty Reduction Strategies, Vol. II. Country Case Studies Bolivia, Ghana, Kyrgyz Republic, Senegal, Washington, Februar, S. 77-112.
http://siteresources.worldbank.org/INTPRS1/Resources/383606-1106667815039/completevolumeii.pdf

Weltbank (2004): Poverty Reduction Strategies: Their Importance for Disability. Disability and Development Team, Washington D.C., 7. Juli.

World Development Movement (2005): Democracy and the Poverty Reduction Strategy process: Country cases. May. (mit kurzer Fallstudie zu Kirgisistan).
http://www.wdm.org.uk/democracy/prsp/prsp.pdf

b. Hintergrundliteratur

Abdusalyamova, Lola (2002): NGOs in Central Asia, in: Alliance, Jg. 7(2), March.
http://www.globalpolicy.org/ngos/role/globalact/state/2002/0302asia.htm

American Bar Association/Central European and Eurasian Law Initiative (ABA/CEELI) (2003): Judicial Reform Index for Kyrgyzstan. Juni.
http://www.abanet.org/ceeli/publications/jri/jri_kyrgyzstan.pdf

Buxton, Charles (Hg.) (2004b): Who Benefits? The Monitoring and Evaluation of Development Programmes in Central Asia. Second Annual Conference Report, INTRAC in Central Asia (April 2003), INTRAC Occasional Paper No. 42, November.
http://www.intrac.org/docs/OPS42Final.pdf

Earle, Lucy (2004): Community Development in Kazakhstan, Kyrgyzstan and Uzbekistan. Lessons Learnt from Recent Experience. The International NGO Training and Research Centre (INTRAC), Occasional Paper No. 40.
http://www.intrac.org/docs/OPS40Final.pdf

Garbutt, Anne/Simon Heap (2003): Growing Civil Society in Central Asia. INTRAC's First Central Asia Regional Conference, Almaty, Kazakhstan, 13-14 June 2002, INTRAC Occasional Paper No. 39.
http://www.intrac.org/docs/OPS39final.pdf

Heap, Simon u.a. (2000) : Emerging NGO-Business Relations in Central Asia. The International NGO Training and Research Centre (INTRAC), INTRAC Occasional Paper No. 33, Februar.
http://www.intrac.org/docs/Ops33.pdf

Hunt, Martina (2001): 'Top-Down' - 'Bottom-up'? A Study of Women's Participation in NGOs in Kyrgyzstan. The International NGO Training and Research Centre (INTRAC), Occasional Paper No. 34, September.
http://www.intrac.org/docs/Ops34.pdf

OSCE (2000): NGOs in the Caucasus and Central Asia. Development and Co-operation with the OSCE.
http://www.osce.org/documents/odihr/2000/10/1501_en.pdf

UNDP Kyrgyzstan (2003): MDG Progress Report 2003 [MDG-Fortschrittsbericht]
http://www.undp.kg/english/publications/2003/mdgpr2003.pdf

UNDP Kyrgyzstan (2001): Empowering Grassroots Organizations for Poverty Alleviation in Kyrgyzstan. Experiences of the Poverty Alleviation Component. Annual Report, UNDP Social Governance Programme, Bishkek.
http://www.undp.kg/english/publications/2001/arsg.pdf

UNDP Kyrgyzstan (fortlaufend): National Human Development Reports [Nationale Berichte zur menschlichen Entwicklung]
http://www.undp.kg/english/publications.phtml?2

6.4 Links zu beteiligten Akteuren

a. PRSP

CDF/PRSP-Website der kirgisischen Regierung
http://cdf.gov.kg/en/ (kein Zugang im August 2005)

CDF/PRSP-Seiten des Kyrgyzstan Development Gateway
http://eng.gateway.kg/prsp und http://eng.gateway.kg/cdf

b. Zivilgesellschaft allgemein

Kirgisische NRO-Datenbank
http://www.cango.net/db/kg/

NRO-Übersichtsseite des Kyrgyzstan Development Gateway
http://eng.gateway.kg/ngo

Counterpart Consortium
http://www.cango.net

"Initiative" Center
http://initiative.freenet.kg/home.htm

Youth Human Rights Group
http://www.yhrg.elcat.kg

Verzeichnis von Entwicklungsorganisationen (national / international)
http://www.devdir.org/files/Kyrgyzstan.PDF

c. Im Land aktive Geber / internationale Akteure

Initiative zur Geberharmonisierung: Kirgisistan-Länderprofil
http://www.aidharmonization.org/ah-cla/ah-browser/index-abridged?rgn_cnt=kg&master=master

Internationaler Währungsfonds (IWF): Kirgisistan-Übersichtsseite
http://www.imf.org/external/country/KGZ/index.htm

Weltbank: Kirigisistan-Übersichtsseite
http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/...PK:305761,00.html

UNDP-Länderbüro Kirgisistan
http://www.undp.kg/english/?p=s

Asian Development Bank (ADB): Kirgisistan-Übersichtsseite
http://www.adb.org/KyrgyzRepublic/default.asp

CDF/PRSP-Geberdatenbank Kirgisistan
http://cdf.gov.kg/donor/?sec1=personalize&Lang=English (kein Zugriff im August 2005)

"Donor Mapping"-Initiative des UNDP-Länderbüros Kirgisistan
http://dcr.undp.kg/index_e.html

Verzeichnis von Entwicklungsorganisationen (national / international)
http://www.devdir.org/files/Kyrgyzstan.PDF

6.5 Allgemeine Länderinformationen

Development Gateway
http://www.developmentgateway.org/countryprofile/index?country_iso=kg

Kyrgyzstan Development Gateway
http://eng.gateway.kg/

International Crisis Group (ICG) - Kirgisistan-Länderprofil
http://www.crisisgroup.org/home/index.cfm?id=1254&l=1

Freedom House - Kirgisistan-Länderprofil
http://www.freedomhouse.org/research/freeworld/2004/countryratings/kyrgyzstan.htm

6.6 Allgemeine Links, die auch Informationen zum Land bieten

Europäisches NGO-Netzwerk zur Entschuldung
http://www.eurodad.org/

Internationaler Währungsfonds (IWF)
http://www.imf.org/

Weltbank
http://www.worldbank.org/

Pariser Club
http://www.clubdeparis.org

Deutsche Entschuldungskampagne
http://www.erlassjahr.de


Verfasser: Dr. Thomas Siebold (unter Mitarbeit von Arne Wunder)
Stand: Oktober 2005
PRSP-Watch © FH Düsseldorf / VENRO, 2005

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