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Zusammenfassung
 
Der Prozess Zivilgesellschaft Service

Grenada

 
Kamerun GRENADA
 
1. Zusammenfassung Zum Seitenanfang

Grenadas Interim Poverty Reduction Strategy Paper (I-PRSP) wurde bereits 2004 erarbeitet. Angesichts einer weit reichenden sozialen und ökonomischen Lageveränderung, verursacht durch zwei Hurrikans1, bedurfte das Strategiepapier einer Überarbeitung; weshalb es erst im März 2006 zu einer endgültigen Vorlage bei IWF und Weltbank kam (GoG 2006, S. 2; IMF / IDA 2006, S. 1).

Die vorläufige nationale Armutsstrategie Grenadas hat nach Einschätzungen von IWF und Weltbank von Konsultationen profitiert, die auf unterschiedlichen Gesellschaftsebenen stattgefunden haben (IMF / IDA 2006, S. 2). Demnach sind viele wichtige Maßnahmen, die das gegenwärtige Reformprogramm unterstützen, öffentlich debattiert worden (ebd., S. 1). Unabhängige Stellungnahmen zum Prozess liegen derzeit nicht vor, wohl aber Aussagen zum generellen Verhältnis zwischen Regierung und Zivilgesellschaft. Dieses wird als angespannt beschrieben und dafür verantwortlich gemacht, dass das Potential der Zivilgesellschaft bislang ungenutzt geblieben ist (Nyamugasira 2005, S. 36; Moses, 2005, S. 2).

1Der Schaden, der durch Hurrikan Ivan angerichtet wurde, wurde seitens der Organization of Eastern Caribbean States auf einen Umfang von über 200 Prozent des Bruttoinlandsprodukts geschätzt; jener, der durch Hurrikan Emily zu beziffern ist, auf 12.9 Prozent (GoG 2006, S. 2 f.).

 

2. Der Prozess Zum Seitenanfang

Regierungsangaben zufolge wurden zur Vorbereitung der Interim-Strategie weit reichende Konsultationen organisiert (GoG 2006, S. 4). Der Prozess beinhaltete demnach einen partizipativen "bottom up"-Ansatz über mehrere Ebenen - einschließlich der Sektor-, Interessen-vertreter-, Gemeinde- und Distriktebene sowie der nationalen Ebene (eine Aufschlüsselung der Konsultationen findet sich im Anhang des I-PRSP auf S. 59 f.). Um die Konsultationen durchzuführen, bei denen neben einer breiten Öffentlichkeit auch Parlamentarier der Oppositionsparteien, Vertreter von NRO und Gewerkschaften partizipierten, wurden eine Vielzahl von Teams beteiligt (ebd., S. 4, 59 f.; IWF / IDA 2006, S. 5). Diese Teams setzten sich aus lokalen Experten zusammen. Angaben der Regierung zufolge wurden von jeder Konsultation Berichte angefertigt, von denen Ergebnisse für das Armutsbekämpfungsprogramm über-nommen wurden (GoG 2006, S. 4).

Im Hinblick auf das bevorstehende PRS-Monitoring will die Regierung eine eigene Verwaltungseinheit schaffen (poverty coordination unit) und damit die Kapazität für Monitoring und Berichterstattung innerhalb des Finanz- und Planungsministeriums (Ministry of Finance and Planning) stärken. Unterstützt werden soll diese Einheit, der die Steuerung des PRS-Prozess obliegen wird, von einem nationalen Monitoringkomitee (national poverty eradication monitoring committee). Für das Monitoring der nationalen Armutsbedingungen sollen eine Reihe von Schlüsselindikatoren identifiziert und im Rahmen der bevorstehenden nationalen Konsultationen diskutiert werden. Diese Indikatoren gruppieren sich um die acht Hauptkategorien: Ökonomie, Gesundheit, Bildung, Arbeitskräfte und Beschäftigung, Bevölkerung, Armut und Wohlergehen, Unterkunft und Umwelt. Eine Reihe von Indikatoren zu bestimmten Grundlagendaten sollen auf nationaler Ebene regelmäßig dem Monitoring unterzogen werden. Es ist geplant, diese Daten mindestens einmal jährlich im Kontext des Strategiereviews zu aktualisieren und über spezielle Indikatoren, konzipiert für das Monitoring auf Gemeindeebene, zu ergänzen. Sehr interessant und von der üblichen Vorgehensweise abweichend ist die Ankündigung der Regierung, dass zivilgesellschaftliche Organisationen mit der Festlegung und Handhabung der Indikatoren für das Monitoring auf Gemeindeebene betraut werden sollen (GoG 2006, S. 42 f.).

Ein Hinweis auf eine Verknüpfung des PRS- und MDG-Monitoring (die MDG - Millennium Development Goals - stellen den übergeordneten Entwicklungsrahmen der nationalen Armutsstrategie dar) findet sich im Monitoringkapitel des Dokuments nicht. Grenadas Regierung unterstreicht jedoch, sich den MDG verpflichtet zu fühlen und sich für deren Umsetzung bis 2015 zu engagieren. Bekräftigt wird, die Ziele seien auf der Agenda der Entwicklungsplanung zentral (ebd., S. 37).

Ein Bericht, der zivilgesellschaftliche Perspektiven und Beiträge zur MDG-Erreichung in Grenada untersucht hat, hält in diesem Kontext fest: "(...) yet these goals have failed to inform its (government's) strategy and programmes. However, they are congruent with many elements of government's current policies and strategies for improving the wellbeing of its citizens" (Moses 2005, S. 2).

Beim Vergleich der im I-PRSP enthaltenen Matrix von Strategiemaßnahmen, Zielen und In-dikatoren mit der offiziellen Indikatorenliste der UN (2003) wird deutlich, dass MDG 2 (Ver-wirklichung der allgemeinen Grundschulbildung), MDG 4 (Senkung der Kindersterblichkeit) und MDG 5 (Verbesserung der Gesundheit von Müttern) integriert sind. MDG 3 (Gleichstel-lung der Geschlechter) findet allerdings nur im Bereich Bildung Umsetzung, MDG 6 (Be-kämpfung von HIV / Aids, Malaria u.a. Krankheiten) bleibt in puncto HIV / Aids vage und in Bezug auf MDG 7 (Umweltschutz und nachhaltige Ressourcennutzung) fallen die fehlenden Schadstoff-Reduktions-Plänen und Forstprogramme sowie die fehlende Erwähnung von Slums auf. Nicht unmittelbar angeführt werden MDG 1 (Reduzierung von Hunger und Armut) und MDG 8 (Entwicklung einer globalen Entwicklungspartnerschaft) (vgl. GoG 2006, S. 47 ff. mit den UN MDG-Indikatoren). Kapijimpanga (2005, S. 101 f.) weist in diesem Zusammen-hang darauf hin, dass sich hierin ein grundsätzliches Problem widerspiegelt, das nicht nur bei der Armutsstrategie Grenadas zu beobachten ist. Die Schwierigkeiten, diese Ziele (MDG 1 und MDG 8) miteinzubeziehen, sieht er darin begründet, dass sich diese auf ein Entwick-lungsparadigma beziehen und führt aus: "Therefore, they are concerned with policy content and directions for poverty reduction, as well as power relations between nations." (ebd., S. 102). Ziele, die sich auf Bildung, Gesundheit etc. bezögen, seien grundsätzlich einfacher in die nationalen Armutsstrategiepapiere zu integrieren gewesen.

Im oben genannten, unabhängigen MDG-Bericht (Moses 2005, S. 12) wird einerseits feststellt, dass viele Elemente der Regierungspolitiken und -strategien zur Verbesserung des Wohlergehens der Bürger mit den MDG-Zielen übereinstimmen. Andererseits kommt der Bericht zu dem Schluss, dass die Regierung versäumt hat, die Öffentlichkeit über die MDG zu unterrichten und zivilgesellschaftliche Akteure als kritische Partner bedeutungsvoll in den "nationbuilding process" einzubeziehen. Dieses Vorgehen verkörpere eine Regierungspraxis, bei der Regierungen Verträge und andere Verpflichtungen ohne Verständigung mit der Bevölkerung eingehen (ebd., S. 2). In der Folge seien sich die meisten zivilgesellschaftlichen Organisationen der MDG nur vage bewusst, trotz ihrer aktiven Verfolgung von Programmen und Aktivitäten, die mit den MDG kongruent seien. Die Nicht-Nutzung des MDG-Rahmens zur Lenkung, Mitteilung und Beobachtung der MDG-Erreichung mache die Evaluierung des Fortschritts schwierig (ebd., S. 12). Im Gegensatz hierzu unterstreicht die IWF- und Weltbank-Stellungnahme: zu Armut in unterschiedlichen Segmenten der Bevölkerung und zu Haushalten ständen umfangreiche Informationen zur Verfügung. Diese Daten lieferten eine gute Basis für die Erhebungen der Entwicklung bei der MDG-Erreichung (IMF / IDA 2006, S. 2). Künftig solle die Regierung darlegen, inwiefern ihre Politiken durch MDG-Ergebnisse beeinflusst seien (ebd., S. 5 f.).

Grundsätzlich fordern die Bretton-Woods-Institutionen mit Blick auf die PRS-Vollversion eine stärkere Betonung von Politikzielsetzungen zur Eindämmung der Armut: Viele der existierenden Programme und Projekte, die im Strategiepapier angeführt wurden, seien auf einer Ad hoc-Basis initiiert worden; ihnen fehle der strategische Fokus. Außerdem sei ihr Nutzen nicht immer offenkundig. Eine Prioritätensetzung im Hinblick auf ihren effektiven Beitrag zum strategischen Ziel der Armutsbekämpfung sei zwingend erforderlich. Auch die Beziehung zwischen den Armutsbekämpfungsprojekten und dem makroökonomischen Rahmen sei unklar. Das PRSP benötige eine Evaluierung der Gesamtkosten sozialer Politiken und Programme, die zu dem verfügbaren Budget in Bezug zu setzen seien (IMF / IDA 2006, S. 3). Es müsse darauf geachtet werden, die PRS ergebnisorientiert und zielstrebig auszurichten und die etablierten Richtwerte (benchmarks) umfassend bekannt zu machen. Dies erfordere die Einrichtung von effizienten Mechanismen und für den Fortschritt einfach zu überwachender Indikatoren. Zudem sollten Monitoringmechanismen zivilgesellschaftliche Partizipationselemente beinhalten (ebd., S. 5).

3. Zivilgesellschaft Zum Seitenanfang

Auf den ersten Blick scheinen die Rahmenbedingungen für zivilgesellschaftliche Beteiligung in Grenada im Vergleich zu vielen anderen PRS-Ländern günstig zu sein. Das Land weise, so IWF und Weltbank (IMF / IDA 2006, S. 1), solide demokratische Traditionen auf; weit reichende nationale Konsultationen über wichtige politische Grundsatzthemen seien üblich. Das Education International Barometer of Human & Trade Union Rights in Education (2007, S. 1) stellt fest, dass die Regierung die Menschenrechte ihrer Bürger grundsätzlich respektiere. Meinungs- und Pressefreiheit seien garantiert, was sich u.a. in einer Bandbreite von Sichtweisen innerhalb der Medien widerspiegle. Von der Association of Caribbean Media Workers und dem Committee to Protect Journalists wurde die Regierung allerdings für den Versuch kritisiert, die Medien über einen Vorwurf der Mittelveruntreuung einzuschüchtern (ebd.; nähere Informationen liegen diesbezüglich nicht vor). Ferner wird der Eindruck förderlicher Rahmenbedingungen durch den Bericht von Nyamugasira (2005) relativiert. Verwiesen wird hier auf Spannungen zwischen Regierung und Zivilgesellschaft in der vergangenen Dekade, die zum Fehlen eines unterstützenden Umfelds für zivilgesellschaftliche Organisationen geführt hätten. Das Potential der Zivilgesellschaft würde nicht nutzbar gemacht, obgleich die Anerkennung und das Engagement der Zivilgesellschaft bei den Bemühungen, die MDG zu erreichen signifikant zum Erfolgsgrad beitragen würde (Nyamugasira 2005, S. 36): In Grenada sind zivilgesellschaftliche Organisationen in eine Vielzahl von eigens initiierten Armutsbekämpfungsprogrammen eingebunden. Obgleich diese Projekte i.d.R. klein und unterfinanziert sind, stellen sie - so die Angabe der Regierung im PRSP (GoG 2006, S. 22) - einen signifikanten Beitrag dar, da sie unmittelbar auf die armen Gemeinden ausgerichtet sind (aktuell implementiert die NRO-Gemeinschaft das Projekt zur Nahrungsmittelsicherheit). Über ihren traditionellen Fokus auf Armutsbekämpfung, Beschäftigung, Gesundheit, Umwelt etc. - erwachsen aus der Notwendigkeit, Versäumnisse von Staat und Markt in Bezug auf soziale Entwicklung zu kompensieren - haben zivilgesellschaftliche Organisationen in Grenada, selbst unter den beschriebenen ungünstigen Bedingungen, signifikant zu Errungenschaften in Bezug zu den MDG 1 bis 7 beigetragen (Nyamugasira 2005, S. 40 f.).

4. Service Zum Seitenanfang

4.1 Statistik

a. Stand der MDG-Erreichung (anhand ausgewählter Indikatoren):

MDG 1: Extreme Armut und Hunger beseitigen
Anteil der Bevölkerung mit weniger als 1 US-Dollar pro Tag keine Daten verfügbar
Anteil der Bevölkerung unter dem Mindestniveau
des Nahrungsenergieverbrauchs (%)
199119962002
9,07,07,0
MDG 2: Verwirklichung der allgemeinen Grundschuldbildung
Grundschulabschlussrate (%) 200020032005
73,790,292,5
MDG 3: Gleichstellung der Geschlechter und Stärkung der Rolle der Frauen
Verhältnis Mädchen/Jungen in der Grundschule 200020032005
0,960,990,96
Anteil Frauen an nichtselbstständigen Erwerbstätigen
außerhalb des landwirtschaftlichen Sektors (%)
199119941998
38,438,540,4
MDG 4: Senkung der Kindersterblichkeit
Sterblichkeitsrate von Kindern unter 5 Jahren
(pro 1000 Lebendgeburten)
199020002005
372621
MDG 5: Verbesserung der Gesundheit von Müttern
Müttersterblichkeitsrate (pro 100.000 Lebendgeburten) Keine Daten verfügbar
MDG 6: Bekämpfung von HIV/AIDS, Malaria und anderen Krankheiten
Sterblichkeitsrate bei Tuberkulose (pro 100.000 Bev.) 199020002004
1,10,90,9
MDG 7: Umweltschutz und nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen
Anteil der waldbedeckten Flächen an der Landesfläche (%) 199020002004
12,212,212,2
Anteil städtische und ländliche Bevölkerung mit nachhaltigem
Zugang zu verbesserter Sanitärversorgung/Wasserquelle (%)
19902004
97/-97/93
MDG 8: Aufbau einer weltweiten Entwicklungspartnerschaft
Schuldendienst als Prozentwert der Güter- und Dienstleistungsausfuhren 199020002005
3,15,66,4
Genutzte Computer je 100 Personen /
Internetnutzer je 100 Personen
200020032004
12,71 /
4,05
13,35 /
18,64
15,53 /
-
http://mdgs.un.org/unsd/mdg/Data.aspx [Zugriff 27.06.2007]

b. Allgemeine Indikatoren

Human Development Index (UNDP) (2006)
http://hdr.undp.org/hdr2006/statistics/
Rang 85 von 177
"Freedom in the World" country ratings (Freedom House) (2006)
www.freedomhouse.org/uploads/pdf/Charts2006.pdf
"free"
Worldwide Press Freedom Index (Reporters Without Boarders) (2004)
www.rsf.org/article.php3?id_article=11715
Rang 55 von 167

c. Entwicklungsstand

Das Pro-Kopf-BSP/BIP wurde 2006 mit 4,420 US-Dollar beziffert. Damit gehört Grenada zur Gruppe der upper-middle income Länder ($ 3,596 - $ 11,115). Grenada ist somit nicht der Kategorie der IDA-Länder zugehörig (dazu hätte das Pro-Kopf-Einkommen in 2006 unter $ 1,065 liegen müssen). Dennoch kommt Grenada aufgrund seines relativ niedrigen Pro-Kopf-Einkommens (Blend-Land Status), in den Genuss der konzessionären IDA-Darlehen. Die Erarbeitung eines PRSP ist allerdings Voraussetzung für die Inanspruchnahme von IDA-Krediten. Dies erklärt Grenadas PRS-Prozess trotz seines eigentlich zu hohen Pro-Kopf-Einkommens. Für nähere Informationen siehe:
web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/DATASTATISTICS/...419,00.html [Zugriff 27.06.2007]

d. Verschuldung

Grenada ist kein HIPC-Land.

e. Weitere statistische Quellen

UN - Millennium Indicators Database
siteresources.worldbank.org/INTPRS1/Resources/Cameroon_APR2-JSAN(Mar23-2006

World Bank - Grenada at a glance
devdata.worldbank.org/AAG/grd_aag.pdf

4.2 Wichtige Dokumente

a. PRSP-Dokumente

Ministry of Finance [zit. als GoG] (2006): Poverty Eradication Strategy. Grenada.
siteresources.worldbank.org/INTPRS1/Resources/Grenada_I-PRSP(March27-2006).pdf [Zugriff 25.06.2007]

IMF / IDA (2006): Grenada - Joint Staff Advisory Note (JSAN) of the Interim Poverty Reduction Strategy Paper (I-PRSP). Washington D.C..
http://inet01.cm.undp.org/document/CmrIDT-PR2001En.pdf

MDG Report 2002
http://siteresources.worldbank.org/INTPRS1/Resources/Grenada_JSAN-I-PRSP(Mar31-2006).pdf
[Zugriff 25.06.2007]

4.3 Berichte und Analysen

a. Publikationen, die sich mit dem PRSP befassen

Kapijimpanga, Opa [African Forum and Network on Debt and Development - AFRODAD]: Poverty Reduction Strategy Papers and the Millennium Development Goals. Prepared for: Commonwealth Foundation (2005). Breaking with Business as Usual: Perspectives form Civil Society in the Commonwealth on the Millennium Development Goals. London: Commonwealth Foundation.
http://www.commonwealthfoundation.com/uploads/documents/mdg_report.pdf [Zugriff 01.06.2007]

Moses, Aaron [Grenada Community Development Agency - GRENCODA]: Civil Society Perspectives on Attaining the Millennium Development Goals (MDGs) in the National Context of Grenada. Prepared for: Commonwealth Foundation (2005). Breaking with Business as Usual: Perspectives form Civil Society in the Commonwealth on the Millennium Development Goals. London: Commonwealth Foundation.
http://www.commonwealthfoundation.com/uploads/documents/mdg_grenada.pdf [Zugriff 01.06.2007]

Nyamugasira, Warren [National NGO Forum, Uganda]: Civil Society and the Millennium Development Goals in the Commonwealth. Prepared for: Commonwealth Foundation (2005). Breaking with Business as Usual: Perspectives form Civil Society in the Commonwealth on the Millennium Development Goals. London: Commonwealth Foundation.
http://www.commonwealthfoundation.com/uploads/documents/mdg_report.pdf [Zugriff 01.06.2007]

b. Hintergrundinformationen Amnesty International (2007): Amnesty International Report 2007.
http://www2.amnesty.de/internet/deall.nsf/WNachLand [Zugriff 05.07.2007]

Auswärtiges Amt (2007): Grenada - Wirtschaftslage und Wirtschaftskultur
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Grenada/Wirtschaft.html [Zugriff 05.07.2007]

Club de Paris (2006): Grenada - The Paris Club reschedules US$ 16 Million of Grenadas's debt.
http://www.clubdeparis.org/sections/services/communiques/grenade/switchLanguage/en [Zugriff 03.07.2007]

Education International Barometer of Human & Trade Union Rights in Education (2007): Grenada.
http://www.ei-ie.org/barometer/en/profiles_detail.php?country=grenada [Zugriff 05.07.2007]

4.4 Links

a. PRSP

-

b. Allgemeine Links, die auch Informationen zum Land bieten

Auswärtiges Amt
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laender/Grenada.html [Zugriff 03.07.2007]

Fischer Weltalmanach
http://www.weltalmanach.de/staat/staat_detail.php?fwa_id=grenada [Zugriff 27.06.2007]

Spiegel Online - Länderlexikon
service.spiegel.de/digas/servlet/jahrbuch?L=GRD [Zugriff 03.07.2007]

Stabroek News
http://www.stabroeknews.com


www.prsp-watch.de (Oktober 2007)
Verantwortlich: Nina Schröder / Walter Eberlei

E-Mail: nina.schroeder@fh-duesseldorf.de; walter.eberlei@fh-duesseldorf.de
© VENRO und Fachhochschule Düsseldorf
(Forschungsstelle Dritte Welt; Leitung Prof. Dr. Walter Eberlei)

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