| 3. Die Prozesse: Wann und wie wird
beteiligt? |
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3.1 Partizipation in Analyse
und Strategieentwicklung
Im Rahmen der Erstellung des I-PRSP wurden in allen sechs Verwaltungsbezirken
jeweils sechs Workshops durchgeführt. Seitens der Zivilgesellschaft
nahmen Vertreter von Basisorganisationen, Frauenräten, Jugendorganisationen
und Dorfentwicklungskomitees teil (The Gambia PRSP Team 2001, S. 3f.).
Der Konsultationsprozess zum PRSP (SPA II) wurde mit einem nationalen
Workshop im November 2000 eröffnet, in dessen Rahmen das I-PRSP veröffentlicht
wurde. Basis des PRSP ist eine partizipative Evaluation der Strategy for
Poverty Alleviation (SPA I) aus dem Jahr 1994, die vom NRO-Verband TANGO
durchgeführt wurde. TANGO organisierte im Mai 2001 im ganzen Land
Fokusgruppendiskussionen und veröffentlichte die Ergebnisse im Bericht
"Assessment of SPA I" (The Republic of the Gambia 2002, S. 8,
73). TANGO konsultierte in der Folgezeit NRO und führte in allen
sechs Verwaltungsbezirken Workshops durch, an denen insgesamt 6.000 Menschen
teilnahmen. Ziel dieser Konsultationen war der Abgleich zwischen der Kritik
an SPA I und den Vorschlägen für SPA II. In einer dritten Runde
wurden dann Konsultationen auf Sektorebenen organisiert, die stärker
lösungsorientiert waren. Die Regierung bildete in dieser Zeit 35
Moderatoren aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen in der Methode
des Strategic Planning Process (SPP) aus. Von Oktober bis Dezember 2001
leiteten diese 20 Diskussionsgruppen, an denen fast 900 Menschen teilnahmen.
Insgesamt wurden laut PRSP einfache Bürger, NRO, Basisorganisationen,
Presse, Gewerkschaften, religiöse Repräsentanten, Ältestenvertreter,
Jugend- und Frauengruppen, Menschenrechtsinstitutionen, Vertreter des
Privatsektors sowie Landwirtschaftsverbände am PRS-Prozess beteiligt.
Zur weiteren Institutionalisierung von Partizipation plant die Regierung
die Entwicklung von Instrumenten zur Beteiligung der Zivilgesellschaft
an der Prioritätensetzung und Analyse des Budgets sowie am Monitoring
der Qualität des öffentlichen Sektors. Dazu hat das Finanzministerium
in 2001 bereits drei Workshops durchgeführt. Weiterhin soll ein Poverty
Reduction Dialogue Forum (PRDF) als regelmäßiges Diskussionsforum
gegründet werden.
Unabhängige Stellungnahmen zum PRSP und dem Partizipationsprozess
liegen bisher kaum vor. NRO kritisieren laut PRSP insbesondere, dass sie
nicht zu makroökonomischen Themen konsultiert wurden (The Republic
of the Gambia 2002, S. 73).
Nach Regierungsangabe wurden als Ergebnis der Konsultationen Strategien
und Perspektiven im Bezug auf die übergreifenden Themen Gender, Ernährung,
Bevölkerung, HIV / Aids, Wasser und Abwassersystem, in das PRSP integriert.
Diese Integration wurde zuvor von IMF / IDA eingefordert: "Feedback
from national stakeholder workshop still needs to be incorporated into
the document" (IMF / IDA 2002, S. 1). Auch von zivilgesellschaftlichen
Repräsentanten erntete die Regierung in diesem Punkt bereits Kritik.
In einem Artikel der Zeitschrift für Entwicklung und Zusammenarbeit
(E+Z) wird diesbezüglich konstatiert: "Ob in Gambia, Malawi
oder Sambia: In vielen Ländern klagen Vertreter der Zivilgesellschaft,
dass ihre Beiträge, in denen auf die Lebensumstände und Benachteiligungen
von Frauen eingegangen wird, keinen Eingang in die Papiere finden"
(Rodenberg in: Zeitschrift für Entwicklung und Zusammenarbeit (E+Z)
vom 02/04).
IMF / IDA loben die qualitativ gute Armutsanalyse des PRSP. Allerdings
seien Genderaspekte zu schwach ausgearbeitet, insbesondere das Thema des
Zugangs zu Landbesitz für Frauen. Weiterhin seien detailliertere
Ausarbeitungen zu Umwelt- und Dezentralisierungsfragen nötig (IMF
/ IDA 2002, S. 2, 4, 9).
3.2 Partizipation in der
Implementierung der PRS
Grundvoraussetzung für eine wirkungsvolle Beteiligung in der Umsetzungsphase
ist zunächst die umfassende Verbreitung der Strategie und ihres Umsetzungsstands.
Zur Unterrichtung der Partner über die Inhalte der Strategie hat
die Regierung Veranstaltungen organisiert, die laut Strategy For Poverty
Alleviation Co-Ordination Office (SPACO) umfassender Natur waren. Ferner
heißt es im Regierungspapier, der Fortschrittsbericht habe regionale
Interessensgruppen und Partner über alle Themenbereiche im Kontext
der Implementierung informiert. Sering Falu Njie von SPACO verweist zudem
darauf, dass vereinfachte Versionen des PRSP angefertigt wurden (Sering
Falu Njie / SPACO o.J., S. 3) - in welchen Sprachen diese publiziert wurden
bleibt allerdings offen.
IMF / IDA scheinen die Anstrengungen in diesem Bereich nicht für
ausreichend zu erachten. In ihrer Stellungnahme zum Fortschrittsbericht
merken sie an: "The next steps should include wide public dissemination
of the APR, including through regional workshops, and its submission to
the national assembly" (IMF / IDA 2005, S. 2).
Auch seitens der Regierungsorganisation SPACO (s. dazu 2.1) wird eingeräumt,
es seien noch erhebliche Bemühungen notwendig, um dem Dialog entsprechenden
Raum zu gewähren. Vor allem sei der unzureichende Dialog mit den
Linienministerien im Hinblick auf die Stärkung von ownership zu kritisieren.
Schließlich seien gerade diese Institutionen elementar für
die Implementierung der wichtigsten Aktionen (Sering Falu Njie o.J., S.
5).
Positiv zu bewerten ist, dass die Regierung im Rahmen der Beratungen über
den Regierungshaushalt 2002 einen offenen Konsultationsprozess im Bereich
öffentlicher Ausgaben eingeführt und gemäß dem ersten
Fortschrittsbericht weiter ausgebaut hat. Dieser Prozess bezieht sowohl
gesellschaftliche Gruppen, lokale Gemeinden als auch Gemeindeverwaltungen
in die Budgetformulierung und -vergabeüberlegungen mit ein. Im Kontext
der so genannte DOSFEA-Initiative zu Budget-Konsultationen wurden die
Sektorministerien explizit aufgefordert, ihre Budget- und Mittelvergabepläne
noch vor der Vorlage bei der Abteilung des Finanz- und Wirtschaftsministeriums
mit Interessensvertretern (Versorgungsempfängern, zivilgesellschaftlichen
Organisationen und Gebern) zu diskutieren.
Ferner weist die Regierung darauf hin, im Sinne des angestrebten Ausbaus
der Dezentralisierung ein neues Gemeindeverwaltungssystem eingeführt
zu haben. Die beiden Dokumente (the local government Act 2002 und the
local government Finance and Audit Act 2004), die den Weg für diese
Umstrukturierung ebneten, wurden auf der Grundlage umfassender Konsultationen
mit allen Bereichen der gambischen Gesellschaft formuliert. In dem neu
etablierten System kommt den Bezirksräten, in denen Interessensvertreter
eingebunden sind, nach Regierungsaussage eine wichtige Rolle zu (The Republic
of the Gambia 2004, S. 42). Erläuterungen zu den zu erfüllenden
Aufgaben bleiben hier ebenso aus wie hinsichtlich deren Relevanz.
3.3 Partizipation in Monitoring
und Evaluierung (M&E)
Geleitet wurde der M&E-Entwicklungsprozess von der Monitoring- und
Evaluierungsarbeitsgruppe, die sich mehrfach zur Bewertung der Monitoring-
und Evaluierungsstrategieentwürfe zusammengefunden hat. Neben dieser
Arbeitsgruppe hat sich bislang lediglich eine weitere Gruppe als besonders
aktiv hervor getan: Die Arbeitsgruppe zu Partizipation und partizipativen
Prozessen hat die thematisch unterteilten Workshops geleitet.
Im Einzelnen setzt sich die SPA Stakeholder Monitoring Group aus Repräsentanten
der Gebergemeinschaft, zivilgesellschaftlichen Vertretern, Wissenschaftlern,
Medienvertretern,
Akademikern, Repräsentanten der Zentralregierung und der Gemeindeverwaltung,
Parlamentariern, Interessensvertretern der Industrie sowie von Organisationen,
die sich explizit für die Belange von Armen einsetzen, zusammen (Schnell
2003, S. 20).
Der Fortschrittsbericht wurde basierend auf Konsultationen mit Vertretern
des Öffentlichen Sektors, des Privatsektors und der Zivilgesellschaft
angefertigt (IMF / IDA 2005, S. 2).
3.4 Partizipation in der Überarbeitung
der Strategien (Review)
Der theoretisch drei Jahre nach Vorlage des PRSP fällige Review-Prozess
zur Überarbeitung der Strategie hat in Gambia noch nicht begonnen.
Aller Wahrscheinlichkeit nach wird die gambische Regierung den angestrebten
Zeitplan nicht einhalten, da ihr erster Fortschrittsbericht bereits eine
sechsmonatige Verzögerung aufweist. Über eine Beteiligung der
Zivilgesellschaft im Rahmen der bevorstehenden Prozesse ist bislang noch
nichts bekannt.
| 4. Die Rahmenbedingungen: Was fördert /
behindert wirkungsvolle Beteiligung? |
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4.1 Strukturelle Verankerung
gesellschaftlicher Partizipation
Die Institutionalisierung von Partizipation wurde im bisherigen Prozess
z.B. durch die Ausbildung von Moderatoren aus unterschiedlichen gesellschaftlichen
Gruppen in der Methode des Strategic Planning Process (SPP), die Entwicklung
von Instrumenten zur Beteiligung der Zivilgesellschaft an der Prioritätensetzung
und Analyse des Budgets sowie am Monitoring der Qualität des öffentlichen
Sektors und die Installierung der thematischen Arbeitsgruppen vorangetrieben.
Nichts desto trotz ist Gambia weiterhin zentralistisch organisiert. Der
2004er Fortschrittsbericht weist auf Verzögerungen des Dezentralisierungsprozesses
hin, die auch von IMF / IDA moniert werden (The Republic of the Gambia
2004, S. 9; IMF / IDA 2005, S. 6).
4.2 Rechtliche Basis partizipativer
Prozesse
Erst die Garantie einiger grundlegender Rechte und Sicherheiten (wie Meinungs-
und Pressefreiheit, die Akzeptanz von Grundsätzen der Gewaltenteilung,
etc.) erlaubt das Zustandekommen nachhaltig wirksamer Partizipation. Diese
Bedingungen sind in Gambia nur unzureichend gegeben. Nach Einschätzung
des Auswärtigen Amtes bedarf (2005) die Wahrung der Menschenrechte
in Gambia ebenso wie die Frage der guten Regierungsführung im Sinne
von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie nach wie vor der genauen Beobachtung.
Das System der Gewaltenteilung ist unzureichend ausgeprägt. Entsprechend
bestehen seitens der Exekutive Tendenzen, individuelle Freiheitsrechte
und die Unabhängigkeit der Justiz zu beschränken. Verwiesen
wird auf Diskriminierung und Einschüchterung der Opposition im Kontext
der letzten Wahlen und auf Beschneidungen der Pressefreiheit (Auswärtiges
Amt 2005).
4.3 Legitimität beteiligter
zivilgesellschaftlicher Akteure
Der hohe Anteil nationaler NRO an der Gesamtheit der TANGO-Mitgliedsorganisationen
spricht für eine breite Vertretung der Zivilgesellschaft. Auch die
dezentralen Standorte der einzelnen Organisationen sind hinsichtlich der
Legitimität positiv zu bewerten (TANGO NRO Directory o.J., o.S.).
Weiter gestärkt würde die Legitimität durch die Einrichtung
des Poverty Reduction Dialog Forum (PRDF).
Mit einem verstärkten Engagement der NRO im konzeptionellen und politischen
Bereich kämen diese dem an sie gerichteten Anspruch nach, die zivilgesellschaftliche
Perspektive deutlicher in die politische Debatte einzubringen.
Das Parlament als demokratisch gewählte Volksvertretung wäre
naturgegebener Maßen legitimiert, sich in den PRS-Prozess einzubringen.
In Anbetracht der bislang eher spärlichen Beteiligung sind hier Defizite
auszugleichen.
4.4 Handlungsfähigkeit gesellschaftlicher
Akteure
Die zuvor angeführten organisatorischen Schwächen der zivilgesellschaftlichen
Organisationen (s. dazu Punkt 2.2) bedingen gleichsam eine eingeschränkte
Handlungsfähigkeit ihrer Mitglieder. So ist eine schlechte Vernetzung,
wie sie den TANGO-Mitgliedsorganisationen zumindest von der Planning Unite
of the Ministry of Education und dem EFA Campaign Network attestiert wird,
gleichbedeutend mit einem Informationsmangel der Mitglieder der einzelnen
NRO. Die Kenntnis aktueller politischer Vorhaben und aller relevanten
inhaltlichen Aspekte ist für diese jedoch elementar, um wirkungsvoll
partizipieren zu können. Hier sind die NRO aufgerufen, ihre internen
Mechanismen und die Zusammenarbeit untereinander weiter zu optimieren.
Positiv ist in diesem Kontext heraus zu stellen, dass TANGO für Mitglieder
bereits Angebote zur Stärkung der Handlungsfähigkeit durchgeführt
hat.
Die Handlungsfähigkeit hängt grundsätzlich auch stark vom
Handlungsspielraum und den Rahmenbedingungen ab. Dem eingeforderten politischen
Engagement der NRO wiederum steht die latente Gefahr für Kritiker
gegenüber (s. dazu Punkt 2.2). Hieraus ergibt sich die Forderung
an die Regierung, die notwendigen Voraussetzungen für die Partizipation
weiter zu verbessern.
| 5. Gesamtbewertung |
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Positiv zu bewerten ist, dass sich die Teilhabemöglichkeiten
der Akteure im Vergleich zu früheren Prozessen inzwischen verbessert
haben. Vor allem die Entwicklung und Einführung von Instrumenten
zur Beteiligung zivilgesellschaftlicher Akteure an der Prioritätensetzung
und Analyse des Budgets sind im Sinne des Ausbaus partizipativer Institutionalisierung
hoch zu bewerten.
Bedauerlich ist in diesem Kontext hingegen, dass die geplante Implementierung
des Poverty Reduction Dialogue Forum (PRDF), die bereits 2002 im PRSP
festgeschrieben wurde, gegenwärtig (2006) noch nicht umgesetzt ist.
Dieses Forum hätte die Institutionalisierung der Partizipation und
somit die Teilhabemöglichkeiten weiter ausgebaut.
Auch das neu eingeführte Mediengesetz (s. unter Punkt 2.2) muss zweifelsohne
als Hemmnis für partizipatives Engagement eingestuft werden.
| 6. Service |
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6.1 Statistik
a. Entwicklungsstand
Allgemeine Indikatoren
Mit einer Population von etwa 1,4 Millionen Menschen, ist Gambia das kleinste
Land des afrikanischen Kontinents.
Armut
Der HDI-Index der menschlichen Entwicklung liegt bei 0.470. Gambia befindet
sich damit auf dem 155. von 177 Plätzen.
Das Pro-Kopf-Einkommen umfasste 2003 278 US $.
Human Development Index (UNDP) (2003)
http://hdr.undp.org/statistics/data/countries.cfm?c=GMB
Im Hinblick auf die Erreichung der Millennium Development Goals (MDGs)
muss inzwischen (2005) davon ausgegangen werden, dass Gambia die Halbierung
der absoluten Armut (auf 38%) bis 2015 nicht erreichen, sondern die Zielvorgabe
voraussichtlich weit verfehlen wird (The Republic of the Gambia 2004,
S. 12).
b. Verschuldung
Die Auslandsverschuldung von Gambia lag 2003 bei 265.0 Millionen US $
und ist im Jahr 2004 auf 334.6 Millionen US $ angestiegen (World Development
Indicators 2005).
http://devdata.worldbank.org/external/CPProfile.asp?PTYPE=CP&CCODE=GMB
Europäisches NGO-Netzwerk zur Entschuldung
http://www.eurodad.org/workareas/default.aspx?id=71
[Stand 09.2003]
Internationaler Währungsfonds
http://www.imf.org/external/np/prsp/prsp.asp
[Stand 09.2003]
Weltbank
http://www.worldbank.org/hipc/country-cases/country-cases.html
[Stand 09.2003]
Pariser Club
http://www.clubdeparis.org/en/countries/countries.php
[Stand 09.2003]
Deutsche Erlassjahrkampagne
http://www.erlassjahr.de
[Stand 09.2003]
Schuldenerlass
Im Dezember 2000 passierte Gambia den decision point der erweiterten HIPC-Initiative.
Dem Land wurde ein Schuldenerlass von insgesamt 27 Prozent seiner Auslandsschulden
zugesagt. Sein Schuldendienst soll damit bis zum Jahr 2005 um 43 Prozent
und von 2006 bis 2015 um 25 Prozent verringert werden. Die IDA will mit
insgesamt 32 Millionen US-Dollar über einen Zeitraum von 12 Jahren
die Hälfte des fälligen Schuldendienstes erlassen. Der IWF wird
3 Millionen US-Dollar innerhalb eines Zeitraums von 9 Jahren erlassen.
6.2 Wichtige Dokumente
a. PRSP-Dokumente
IMF / IDA (2005): The Gambia. Poverty Reduction Strategy Paper - Annual
Progress Report. Joint Staff Advisory Note. http://siteresources.worldbank.org/INTPRS1/Resources/Gambia_APR2_JSAN(April22-2005).pdf
[Stand 31.01.2006]
Government of Gambia / Department of State for Finance and Economic Affairs
(2004): PRSP / SPA II - Annual Progress Report.
http://siteresources.worldbank.org/INTPRS1/Resources/Gambia_APR2-PRSP(Dec2003).pdf
[Stand 21.12.2005]
IMF / IDA (2002): Poverty Reduction Strategy Paper. Joint Staff Assessment.
http://povlibrary.worldbank.org/files/GambiaPRSPJSA.pdf
[Stand 03.01.2006]
The Republic of the Gambia / Department of State for Finance and Economic
Affairs (2002): Strategy for Poverty Alleviation (SPA II) (PRSP).
http://povlibrary.worldbank.org/files/12016_GambiaPRSP.pdf
[Stand 21.12.2005]
IMF / IDA (2001): Joint Staff Assessment of the PRSP Preparation Status
Report.
http://povlibrary.worldbank.org/files/Gambia_JSA_of_PRSP_Status_Report.PDF
[Stand 03.01.2006]
The Republic of the Gambia / Department of State for Finance and Economic
Affairs (2001): Status Report on Completition of full PRSP for the Gambia.
http://povlibrary.worldbank.org/files/Gambia_PRSP_Status_Report.PDF
[Stand 03.01.2006]
The Republic of the Gambia / Department of State for Finance and Economic
Affairs (2000): Interim Strategy for Poverty Alleviation II (Interim -
SPA II)
http://povlibrary.worldbank.org/files/gambia%20iprsp.pdf
[Stand 03.01.2006]
b. Geberdokumente
World Bank (o.J.): The PRSP Process in The Gambia.
http://info.worldbank.org/etools/docs/library/96260/gambiaprspprocess.pdf
[Stand 02.02.2006]
6.3 Literatur, Berichte und Analysen
a. Publikationen die sich mit den PRSP befassen
Eberlei, Walter (2001): Institutionalisierte Partizipation in PRS-Folgeprozessen.
Studie im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit
(GTZ).
http://inef.uni-duisburg.de/page/documents/Eberlei_(2001)_-_Partizipation_(dt.).pdf
[Stand 24.01.2006]
Eberlei, Walter / Führmann, Bettina (2004): Die Bekämpfung von
Armut und Korruption. Zur Verankerung von Korruptionsbekämpfung in
den PRS-Analyse und Empfehlungen für die Entwicklungszusammenarbeit.
GTZ-Studie im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung. Eschborn.
http://www.gtz.de/de/dokumente/de-korruption-und-armut.pdf
[Stand 11.01.2006]
Eberlei, Walter / Henn, Heike (2003): Parlamente in Subsahara Afrika:
Akteure der Armutsbekämpfung? Studie im Auftrag der Deutschen Gesellschaft
für Technische Zusammenarbeit (GTZ). Eschborn.
http://www.gtz.de/de/dokumente/de-parlamente-akteure-armutsbekaempfung-2003.pdf
[Stand 11.01.2006]
Falk, Gertrud / Eberlei, Walter (2003): Beteiligung der Zivilgesellschaft
an PRS-Prozessen: Anspruch und Wirklichkeit klaffen auseinander. Beitrag
in: VENRO (Hrsg.): PRSP - Chancen und Grenzen zivilgesellschaftlicher
Beteiligung. Bonn / Berlin.
http://www.2015.venro.org/publikationen/dokumente/prsp/prsp.pdf
[Stand 18.01.2006]
Schnell Sabine (GTZ) (2003): Partizipation in Monitoring and Evaluation
of PRSPs. A Document Review of Trends and Approaches Emerging from 21
Full PRSPs. The Participation and Civic Engagement Group / Social Development
Department - The World Bank (Hrsg.).
http://www.ideas-int.org/Documents/DraftPMEPRSPReviewMarch03.pdf
[Stand 19.01.2006]
Sering Falu Njie / (SPACO) (o. J.): Overview of PRSP Formulation and Implementation
in the Gambia.
http://info.worldbank.org/etools/docs/library/152791/May2a_Njie.ppt
[Stand 01.02.2006]
The Gambia PRSP Team (2001): The PRSP Process in the Gambia, Vortrag gehalten
beim "African Forum on Poverty Reduction Strategies" vom 10.-13.
September 2001 in Dakar http://www.worldbank.org/wbi/attackingpoverty/activities/gambiaprspprocess.pdf
[Stand 09.2003]
Rodenberg, Birte (2004) in: Zeitschrift für Entwicklung und Zusammenarbeit
(E+Z) vom 02.04: Armutsbekämpfung muss ohne Beteiligung von Frauen
scheitern.
http://www.inwent.org/E+Z/content/archiv-ger/02-2004/an-art4.html
[Stand 15.01.2006]
6.4 Links zu beteiligten Akteuren
a. Zivilgesellschaft
Liste mit Links zu NRO und internationalen Organisationen in Gambia
http://gambianet.com/visitgambia/html/ngo.html
[Stand 09.2003]
The Internet Society Gambia Chapter
http://www.isoc.gm/
[Stand 09.2003]
Familiy Care Gambia
http://familycare.gambianews.com/
[Stand 09.2003]
TANGO NRO Directory
http://www.africanculture.dk/gambia/ngo_toc.htm
[Stand 07.02.2006]
TANGO, Verband gambischer NRO
Kontakt: tango@qanet.gm
[Stand 09.2003]
Catholic Relief Service
http://www.catholicrelief.org/where_we_work/africa/the_gambia/
[Stand 09.2003]
FORUT, norwegische Entwicklungs-NRO mit Projekten in Gambia
http://www.forut.no/
[Stand 09.2003]
b. Geber / Internationale Akteure
AidHarmonization
http://www.aidharmonization.org/donors/ah-browser/index?advanced_view_p=f®_cnt=gm&btnSubmit=Go
[Stand 24.01.2006]
Europäisches NGO-Netzwerk zur Entschuldung
http://www.eurodad.org/workareas/default.aspx?id=74
[Stand 09.2003]
Internationaler Währungsfonds
http://www.imf.org/external/np/prsp/prsp/asp
[Stand 08.02.2006]
Pariser Club
http://www.clubdeparis.org
Weltbank
http://www.worldbank.org/hipc/country-cases/country-cases.html
[Stand 08.02.2006]
http://www.worldbank.org/poverty/strategies/index.htm
[Stand 08.02.2006]
6.5 Allgemeine Links die zusätzliche länderspezifische
Informationen bereitstellen
Auswärtiges Amt
http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=10&land_id=48
[Stand 11.01.2006]
European Network on Debt and Development (Eurodad)
http://www.eurodad.org
[Stand 18.01.2006]
Planning Unite of the Ministry of Education / EFA Campaign
Network (2003): The Gambia in brief.
http://www.commonwealtheducationfund.org/gambia.html
[Stand 18.01.2006]
Wikipedia
http://www.wikipedia.org/wiki/Gambia#Politik
[Stand 24.01.2006]
World Bank - country brief (2005)
http://web.worldbank.org/WBSITE/...PK:351626,00.html
[Stand 07.02.2006]
Verfasserin: Nina Schröder
Email: nina.schroeder@fh-duesseldorf.de
Stand: Februar 2006
PRSP-Watch © VENRO und Fachhochschule Düsseldorf
(Forschungsstelle Dritte Welt; Leitung: Prof. Dr. Walter Eberlei)
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