| 3. Die Prozesse: Wann und wie wird
beteiligt? |
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3.1 Partizipation in Analyse und Strategieentwicklung
Der konsultative Prozess zur Erstellung des PRSP begann
im November 1999 und fand innerhalb weniger Monate statt. Die Dokumente
erwähnen die Beteiligung von Gewerkschaften, Genossenschaften, Menschenrechtsorganisationen,
anderen Entwicklungs-NRO, Kirchen, Medien und verschiedenen Basisorganisationen.
Die Regierung betont im PRSP, dass der konsultative PRS-Prozess auf partizipativen
Vorarbeiten seit Mitte der 1990er Jahre aufbaute, also nicht bei Null
beginnen musste. Der 1995 verabschiedete Letter of Intent for Sustainable
Human Development (LISHD) war Grundlage der PRS-Beratungen. Gesteuert
wurde der Prozess von einem interministeriellen Komitee, das seinerseits
in vier Arbeitsgruppen unterteilt war. VertreterInnen der Zivilgesellschaft
waren aber nicht in diese Arbeitsgruppen eingebunden; sie wurden stattdessen
sehr komprimiert - in Form einer Workshop-Reihe - auf nationaler bzw.
regionaler Ebene konsultiert. Die Regierung begann die Zivilgesellschaft
im Februar 2000 mit einem Workshop in der Hauptstadt Ouagadougou, gefolgt
von je einem regionalen Workshop im Norden (Ouahigouya) und Westen (Bobo-Doiulasso)
des Landes, zu konsultieren.
Das African Forum and Network on Debt and Development (AFRODAD) kritisiert,
dass der Konsultationsprozess zu schnell verlaufen sei und keine Zeit
für eine intensive Auseinandersetzung der Zivilgesellschaft ließ.
So wurden die meisten Workshops mit VetreterInnen der Zivilgesellschaft
nur in französischer Sprache abgehalten, so dass es zu Verständigungsproblemen
kam. Kritisiert werden ferner die sehr spärliche Informationsverbreitung
und der fehlenden Informationsrückfluss an die TeilnehmerInnen der
Workshops. Einladungen zu den Workshops seien meist viel zu spät
abgeschickt worden, viele interessierte NRO hätten gar keine erhalten.
Teilweise seien NRO-VertreterInnen nur handverlesen eingeladen worden
(AFRODAD 2002, S. 20 ff).
Selbst einzelne MitarbeiterInnen von IWF und Weltbank kritisierten die
mangelhafte Partizipation im Entstehungsprozess. So heißt es in
einer für den IWF angefertigten Studie: "The PRSP was drafted
by a small group in government with assistance of a few donors (...).
Both the Bank and the Fund Boards discussed whether Burkina Faso's PRSP
should be considered as an interim rather than a full PRSP on the grounds
of limited participation" (Robb / Scott 2001, S. 28).
3.2 Partizipation in der Implementierung der
PRS
Ein wichtiges Instrument zur Umsetzung politischer
Strategien ist der nationale Haushalt, der jährlich verabschiedet
wird sowie die mittelfristige Finanzplanung, die für einen Dreijahres-Zeitraum
Prioritäten und Trends festschreibt. Burkina Faso hat seit dem Jahr
2000 einen solchen "Mittelfristigen Finanzrahmen". Ein weiteres
Planungsmittel ist das Priority Action Program (PAP). Dabei handelt es
sich um den PRS-Implementierungsplan der Regierung für den Zeitraum
2004 - 2006. Die Ziele dieses Implementierungsplans wurden jedoch von
der Regierung weitgehend hinter verschlossenen Türen festgelegt.
Dies wird von einer BMZ / GTZ-Studie bestätigt (GTZ 2004, S. 6).
Hier heißt es, dass das PAP fast ausschließlich vom Ministerium
für Wirtschaft und Entwicklung erstellt wurde, ohne dass zivilgesellschaftliche
AkteurInnen auch nur darüber informiert gewesen wären.
Berichten zufolge lädt die Regierung auch zivilgesellschaftliche
VertreterInnen zu Workshops ein, in denen entsprechende Regierungsvorlagen
vorgestellt und diskutiert werden. Änderungen ergaben sich daraus
allerdings nur marginal (Jennes / de Groot 2003, S. 5, 8). Die Regierung
selber erklärt, sie sehe gesellschaftliche Partizipation z.B. in
den Prozessen der jährlichen und mittelfristigen Haushaltspolitik
als wichtiges Prinzip an, dem Rechnung getragen werde (Dayo 2003, S. 9).
Von zivilgesellschaftlicher Seite liegen dazu keine Informationen vor.
Das Parlament verabschiedet das Jahresbudget und die mittelfristige Finanzplanung
zwar, allerdings in einem sehr formalisierten Sinne und ohne Änderungen
vorzunehmen, teilweise sogar ohne die Vorlagen überhaupt erhalten
zu haben (Eberlei / Henn 2003, S. 27 ff).
3.3 Partizipation in Monitoring und Evaluierung
(M&E)
Das bestehende PRS-Monitoringsystem wird von zivilgesellschaftlichen
AkteurInnen als nicht angemessen angesehen: Erstens seien die eigenen
Mitwirkungsmöglichkeiten, auf sektorale Arbeitsgruppen beschränkt,
die zudem kaum tagten. Ein Zugang zu den entscheidenden Komitees der Regierung
bestehe nicht. Zweitens richtet sich die Kritik auf inhaltliche Aspekte:
So wird z.B. moniert, dass die von der Regierung festgesetzten Indikatoren
nicht genderspezifisch differenziert sind (Swiss Coalition 2003, S. 4).
Deshalb überrascht es nicht, dass es praktisch keinerlei Hinweise
auf eine aktive Beteiligung zivilgesellschaftlicher AkteurInnen am PRS-Monitoring
in Burkina Faso gibt. Für diese Umstand nennt eine Studie von Swiss
Coalition (2003) mehrere Gründe: Äußerst schwache Ressourcen
und Kapazitäten der Zivilgesellschaft dürften eine wesentliche
Rolle spielen, der Zugang zu Informationen ist sehr begrenzt und schwierig,
schließlich scheinen viele zivilgesellschaftliche Organisationen
das PRS-Monitoring ausschließlich als Teil des Regierungssystems
zu begreifen, an dem sie nicht Anteil nehmen wollen. Alternative Ansätze,
z.B. partizipatives Monitoring von NRO außerhalb des Regierungssystems,
gibt es aber auch nicht (ebd., S.11).
In ihrem Kommentar zum zweiten PRSP begrüßen IWF / IDA die
dargelegten Maßnahmen als "stichhaltige Strategie zur Armutsbekämpfung",
einschließlich des partizipativen Ansatzes und des Monitorings (IDA
/ IMF 2004, S. 2). Außerdem würdigen sie den Priority Action
Plan (PAP) als Kernstück eines effektiveren Monitoring- und Evaluierungssystems
(IDA / IMF 2004, S. 7). Argumente für diese positive Sichtweise werden
jedoch nicht benannt.
Einen neuen Ansatz verfolgt das Centre d'Etude de Documentation et de
Recherche Économique et Sociale (CEDRES) der Universität von
Ouagadougou in Kooperation mit dem Canadian Center for International Studies
and Cooperation (CECI) (BMZ / GTZ 2004, S. 13). Über diesen wird
versucht, ein partizipatives Monitoring-System auf kommunaler Ebene zu
etablieren. Dieses Pilotprojekt im Bezirk Yako ist Teil eines neuen Ansatzes
im Rahmen des Monitoring. Seit 2003 werden in diesem Rahmen Befragungen
von privaten Haushalten durchgeführt, anstatt ausschließlich
statistische Kennzahlen wie Einkommen, Bildung, Zugang zu Wasser und Nahrung
etc. auszuwerten. Bei diesen Erhebungen geht es vor allem um persönliche
Einschätzungen des Zugangs zu, des Nutzens von und der Zufriedenheit
mit kommunalen Serviceeinrichtungen.
3.4 Partizipation in der Überarbeitung der Strategie
(Review)
Im dritten Fortschrittsbericht, veröffentlicht
im Dezember 2003, wird einerseits die Implementierung in den Jahren 2000-2002
analysiert, andererseits werden Ansätze einer revidierten Armutsstrategie
skizziert. Diese Ansätze wurden unter anderem auch in verschiedenen
Workshops im Mai und Juni 2003 mit VertreterInnen der Zivilgesellschaft,
der Privatwirtschaft und der Gebergemeinschaft diskutiert. Nach Angaben
der Regierung (GoBF 2004 a, S. 7) kamen zum Beispiel bei regionalen Konsultationen
im Mai und Juni 2003 über 3000 Menschen zusammen, davon rund zehn
Prozent Frauen.
Im Zuge des Review-Prozesses hielten verschiedene zivilgesellschaftliche
Organisationen auf eigene Initiative vom 28. bis 30. Juli 2003 ein Zivilgesellschaftliche
Forum ab. (GoBF 2004a: 5-12) In ihrer Abschlusserklärung, die im
PRSP abgedruckt ist, bedauern die TeilnehmerInnen die geringe Beteiligung
der Zivilgesellschaft am PRS-Prozess und fordern den privaten Sektor zu
größeren Anstrengungen im Kampf gegen die Armut auf (GoBF 2004
a, S. 10).
Die wichtigsten Änderungen im überarbeiteten PRSP sind die bereits
angesprochene beabsichtigte Verbesserung im Monitoringsystem, die angestrebte
größere Einbeziehung der Zivilgesellschaft in den PRS-Prozess,
sowie die Regionalisierung der Armutsbekämpfung. Hierfür werden
Strategiepapiere für jede Verwaltungsregion in Burkina Faso erarbeitet,
die besser auf die regionalen Besonderheiten eingehen sollen.
| 4. Die Rahmenbedingungen: Was fördert /
behindert wirkungsvolle Beteiligung? |
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4.1 Strukturelle Verankerung
gesellschaftlicher Partizipation
Die Dialogstrukturen zwischen Regierung und Zivilgesellschaft sind insgesamt
schwach ausgeprägt, obwohl Konsultationen mit gesellschaftlichen
AkteurInnen auch in den 1990er Jahren schon verschiedentlich stattfanden
(GoBF 2004 a, S. 5 f.). Ein strukturelles Problem dabei ist, dass auf
vorherige konsultative Prozesse oder aber auf partizipative Ansätze
in benachbarten Politikfeldern des Landes nicht zurückgegriffen wird.
Dieses Defizit, das in vielen PRS-Ländern zu erkennen ist, kann in
Burkina Faso am Beispiel Umwelt dokumentiert werden. UmweltaktivistInnen
des Landes kritisieren, dass der bereits vor Erstellung der PRS existente
National Action Plan to combat desertification (NAP) nicht für die
Formulierung der PRS berücksichtigt worden sei und dies, obwohl für
die Entwicklung des NAP 50.000 Menschen konsultiert worden waren. "But
those responsible for the NAP were not involved in the PRS process, and
the experience and lessons from undertaking the NAP were not drawn into
it" (Dalal-Clayton 2000, S. 14 f.). Dabei ist es wichtig zu wissen,
dass speziell in Ländern wie Burkina Faso von einem engen Zusammenhang
zwischen Armut und Umweltzerstörung ausgegangen werden muss. Ein
weiteres Problem: Im PRS-Monitoringsystem - einem zentralen Bereich für
die strukturelle Verankerung von Partizipation - sind zivilgesellschaftliche
AkteurInnen nur nachrangig eingebunden, d.h. sie können an sektoralen
Arbeitsgruppen teilnehmen, haben aber keinen Zugang zu den rein regierungsinternen
Kontrollgremien.
4.2 Rechtliche Basis partizipativer Prozesse
Obwohl demokratische Grundrechte - wie Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit
- in Burkina Faso im Prinzip als gesichert gelten, sind partizipative
Prozesse, z.B. im PRS-Kontext, jedoch nicht rechtlich abgesichert und
unterliegen damit der politischen Beliebigkeit.
4.3 Legitimität beteiligter gesellschaftlicher
Akteure
Das demokratisch gewählte Parlament bestätigte das PRSP I und
II, diskutierte allerdings nicht die Fortschrittsberichte. Eine echte
Auseinandersetzung mit den Strategien zur Armutsreduzierung findet dort
entsprechend nicht statt (Eberlei / Henn 2003, S. 30). Das zivilgesellschaftliche
Netzwerk SPONG ist nur am Rande im Prozess engagiert. Beispielsweise nahmen
VertreterInnen von SPONG an einzelnen Veranstaltungen des Review-Prozesses
2003 teil. Während dieses Review-Prozesses beklagten VertreterInnen
verschiedener NRO die mangelnde Einbeziehung der "grassroots communities",
also Basisorganisationen, die den Ärmsten am nächsten stehen
(GoBF 2004 a, S. 10).
4.4 Handlungsfähigkeit gesellschaftlicher
Akteure
Die Zivilgesellschaft verfügt nur über sehr knappe Ressourcen
und geringe Kapazitäten für eine proaktive und kompetente Beteiligung
am PRS-Prozess. Die meisten NRO kämpfen dauerhaft um ihre finanzielle
Existenz - insofern bleibt wenig Energie für komplexe Prozesse wie
den PRS-Ansatz. Die Handlungsfähigkeit wird ferner durch mangelhaften
Zugang zu Informationen und einem gespannten Verhältnis zwischen
NRO und der Regierung erschwert (Wolter o.J., S. 105). Wegen ihrer Verbindung
zu Oppositionsparteien und ihrer oftmals regierungskritischen Haltung
werden viele NRO in Burkina Faso von der Regierung als Opposition angesehen,
was "ihre Einbeziehung in einen konstruktiven Dialog über nationale
Probleme nicht gerade erleichtert".
Darüber hinaus stellt eine Studie der GTZ (BMZ / GTZ 2004, S. 23)
zum nationalen Monitoring in Burkina Faso fest, dass eines der Hauptprobleme
für ein funktionierendes Monitoringsystem die mangelnde Überwachung
und Nachfrage durch die NRO darstellt. Diese sind offenbar nicht in der
Lage, sich auf eine gemeinsame Position zu einigen. Unter den Organisationen
herrscht ein starkes Konkurrenzdenken, welches es verhindert, ein zivilgesellschaftliches
Gegengewicht zum Staat zu formieren.
| 5. Gesamtbewertung |
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Von wirkungsvoller zivilgesellschaftlicher Partizipation
kann auch sechs Jahre nach Beginn des burkinischen PRS-Prozesses keine
Rede sein. Eine breite gesellschaftliche Legitimation des strategischen
Konzepts - also country ownership - ist aus den bisherigen konsultativen
Aktivitäten der Regierung nicht abzuleiten. Einige AkteurInnen sprechen
dies explizit aus. So erklärte z.B. das National Institute of Economic
and Social Development (INADES) Anfang 2004, dass das PRSP die der Armut
zugrunde liegenden Ursachen nicht wirklich benenne und bearbeite, weil
insbesondere die ländlichen Armen nicht angemessen beteiligt worden
seien. Obwohl sich die Regierung Burkina Fasos auch im zweiten PRSP eindeutig
für eine größere Einbeziehung der Zivilgesellschaft in
den PRS-Prozess ausspricht, werden wiederum kaum konkrete Schritte genannt,
dieses Ziel auch zu erreichen.
| 6. Service |
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6.1 Statistik
a. Entwicklungsstand
UNDP-Index der menschlichen Entwicklung 2003: 0,317 (Rang 175 von 177
beteiligten Ländern!) (Subsahara Afrika im Durchschnitt: 0,515)
http://hdr.undp.org/statistics/data/hdi_rank_map.cfm
Freedom in the World-Länderbewertung: "partly free" (Freedom
House, 2005)
http://www.freedomhouse.org/template.cfm?page=22&year=2005&country=6705
Index of Economic Freedom: "mostly unfree" (Rang 102 von 157)
(Wall Street Journal / Heritage Foundation, 2005)
http://www.heritage.org/research/features/index/country.cfm?id=BurkinaFaso
Worldwide Press Freedom Index: Rang 64 von 167 Ländern (Reporters
Without Boarders, 2004)
http://www.rsf.org/article.php3?id_article=11715
b. Verschuldung
Auslandsverschuldung 2003 gesamt: 661,6 Mio. US-$ (Weltbank)
http://devdata.worldbank.org/external/CPProfile.asp?SelectedCountry=BFA&CCODE=BFA&CNAME=Burkina%20Faso&PTYPE=CP
Status im Rahmen der HIPC-Initiative: Nach Vorlage seines PRSP im Mai
2000 hat Burkina Faso im Juli 2000 den decision point und im April 2002
den completion point erreicht; damit wurde ein umfassendes Entschuldungsprogramm
wirksam (IDA / IMF 2002b). Zusätzlich zu den 424 Mio. US-$ Erlass,
die seit 2000 verabredet waren, gestanden die Gläubiger Burkina Faso
weitere 129 Mio. US-$ aufgrund der verschlechterten internationalen Rahmenbedingungen
zu. Im Juni 2005 einigten sich die acht führenden Industriestaaten
(G-8) auf einen kompletten Schuldenerlass für vorerst 18 HIPC-Staaten,
darunter Burkina Faso. Damit wurden dem Land sämtliche Schulden bei
Weltbank, IWF und Afrikanischer Entwicklungsbank erlassen.
c. Weitere statistische Quellen
Institut National de la Statistique et de la Democraphie (INSD)
http://www.insd.bf/
UNDP Büro im Land
http://www.pnud.bf/
Weltbank Statistiken
http://www.worldbank.org/data/countrydata/countrydata.html
IWF Statistiken
http://www.imf.org/external/country/BFA/index.htm
6.2 Wichtige Dokumente
a. PRSP-Dokumente
IDA / IMF (2005): Burkina Faso - Poverty Reduction Strategy Paper Joint
Staff Advisory Note.
http://siteresources.worldbank.org/INTPRS1/Resources/Burkina_FASO_APR2-JSAN04-11-05-Fund_Revised.pdf
[Stand: 24.02.2006]
Government of Burkina Faso / Ministry of Economy and Development (2004
b): Poverty Reduction Strategy Paper Progress Report 2003
http://siteresources.worldbank.org/INTPRS1/Resources/BurkinaFaso_PRSPProgressReport2003.pdf
[Stand: 24.02.2006]
Government of Burkina Faso / Ministry of Economy and Development (2004
a): Poverty Reduction Strategy Paper, Ouagadougou.
http://siteresources.worldbank.org/INTPRS1/Resources/BurkinaFaso_PRSP_July2004.pdf
[Stand: 24.02.2006]
IDA / IMF (2004): Burkina Faso Joint Staff Assessment of the Poverty Reduction
Strategy Paper Progress Report.
http://povlibrary.worldbank.org/files/Burkina_Faso_JSA.pdf
[Stand: 24.02.2006]
Government of Burkina Faso / Ministry of Economy and Development (2003):
Poverty Reduction Strategy Paper Progress Report 2000 - 2002.
http://povlibrary.worldbank.org/files/Burkina_Faso_PRSP_ProgRpt.pdf
[Stand: 24.02.2006]
IDA / IMF (2002 a): Joint Staff Assessment of the Poverty Reduction Strategy
Paper Annual Progress Report.
http://povlibrary.worldbank.org/files/Burkina_Faso_JSA_PRSP_ProgRep.pdf
[Stand: 24.02.2006]
Government of Burkina Faso / Ministry of Economy and Development / Ministry
of Finance and Budget (2002): Poverty Reduction Strategy Paper Progress
Report 2001.
http://povlibrary.worldbank.org/files/Burkina_Faso_PRSP_ProgRep.pdf
[Stand: 24.02.2006]
IDA / IMF (2001): Burkina Faso Joint Staff Assessment of the Poverty Reduction
Strategy Paper Annual Progress.
http://povlibrary.worldbank.org/files/Burkina_PRSP_ProgRep_JSA.pdf
[Stand: 24.02.2006]
Government of Burkina Faso / ministry of Economy and Finance (2001): Poverty
Reduction Strategy Paper Progress Report July 2000 - June 2001.
http://povlibrary.worldbank.org/files/Burkina_PRSP_ProgRep.pdf
[Stand: 24.02.2006]
IDA / IMF (2000): Joint Staff Assessment of the PRSP.
http://povlibrary.worldbank.org/files/burkinafaso_jsa_prsp.pdf
[Stand: 24.02.2006]
Government of Burkina Faso / Ministry of Economy and Finance (2000): Poverty
Reduction Strategy Paper, Ouagadougou.
http://povlibrary.worldbank.org/files/Burkina%20Faso%20PRSP.pdf
[Stand: 24.02.2006]
b. Wichtigste Geberdokumente
IMF (2005 a): Country Assistance Strategy for Burkina Faso.
http://www-wds.worldbank.org/servlet/WDSContentServer/WDSP/IB/2005/06/03/000090341_20050603143937/Rendered/PDF/32187a.pdf
[Stand: 24.02.2006]
IMF (2005 b): International Development Association program document for
a proposed credit in the amount of SDR 30.6 million (US$ 46.1 million
equivalent) and a proposed grant in the amount of SDR 9.3 million (US$13.9
million equivalent) to Burkina Faso for a fifth poverty reduction support
operation.
http://www-wds.worldbank.org/servlet/WDSContentServer/WDSP/IB/2005/04/15/000012009_20050415110255/Rendered/PDF/31342.pdf
[Stand: 24.02.2006]
IDA / IMF (2002 b): Burkina Faso - Enhanced Heavily Indebted Poor Countries
(HIPC) Initiative Completion Point Document
http://siteresources.worldbank.org/INTDEBTDEPT/CompletionPointDocuments/20250938/Burkina%20Faso-E-Compl.pdf
[Stand: 24.02.2006]
Experience of the Burkina Faso [JBS-PRSP] Group
(Dokument verschiedener Geber; ohne Jahresangabe)
http://www.spa-psa.org/resources/bsws0604/25_Burkina%20Faso%20Background%20(English).pdf
6.3 Literatur, Berichte und Analysen
a. Publikationen, die sich mit dem PRSP befassen
BMZ / GTZ (2004): National Monitoring of Sustainable Poverty Reduction
Strategies / PRSPs Volume 2: Country Study Burkina Faso.
Eberlei, Walter / Henn, Heike (2003): Parliaments in Sub-Saharan Africa:
Actors in poverty reduction?. Eschborn.
Swiss Coalition of Development Organizations / Debt-for-Development Unit
(DDU) (2003): Civil Society and Monitoring the PRSP in Burkina Faso. Achievements,
Lessons Learned and Perspectives. Study commissioned by: State Secretariat
for Economic Affairs (seco) / Swiss Agency for Development and Cooperation
(SDC) Berne, Switzerland.
http://www.alliancesud.ch/english/files/T_EgDyCo.pdf
[Stand: 24.02.2006]
AFRODAD (2002): CSO Involvement in the PRSP Process:
A Case for Burkina Faso. (French Version.) Harare
http://www.afrodad.org/prsp/pdf/bfasocso.pdf
Harsmar, Mats (2002): Some observations on the Poverty
Reduction Strategy Process in Burkina Faso. Ouagadougou.
http://www.eurodad.org/uploadstore/cms/docs/burkina_faso_diakonia.doc
[Stand: 24.02.2006]
Walther, Miriam / Hentschel, Christine (2002): Armutsstrategiepapiere
(PRSP) - Neuanfang in der Strukturanpassungspolitik von IWF und Weltbank?
Wirtschaftspolitik und Armutsbekämpfung in den PRSPs von Bolivien,
Burkina Faso, Mauretanien, Tansania und Uganda. WEED: Berlin.
http://www.weed-online.org/themen/iwf/17706.html
[Stand: 24.02.2006]
Robb, Caroline M. / Scott, Alison M. (2001): Reviewing Some Early Poverty
Reduction Strategy Papers in Africa. Washington D.C..
http://www.imf.org/external/pubs/ft/pdp/2001/pdp05.pdf
[Stand: 24.02.2006]
b. Hintergrundinformationen
Dayo, Tankien (2003): Cadre Budgetaire et Ciblage des Pauvres : Experience
du Burkina Faso. (Konferenzbeitrag). Dakar 2003
http://www.worldbank.org/wbi/attackingpoverty/events/Senegal_0303/dayo_cadre_fr.pdf
Jennes, Geert / de Groot, Albert (2003): Assessment
of Burkina Faso's MTEF (Overseas Development Institute). London.
http://www.odi.org.uk/PPPG/cape/publications/MTEF%20Burkina%20Faso.pdf
[Stand: 24.02.2006]
Dänisches Außenministerium (Danida): Revue du processus CSLP
au Burkina Faso. Une contribution à la revue internationale du
processus CSLP
http://poverty.worldbank.org/files/9536_danish3a.pdf
Januar 2002 (Französisch, PDF, 54 Seiten, 185 KB)
Eberlei, Walter und Thomas Siebold (2002): Armutsbekämpfung in Afrika:
Neue Ansätze oder alte Konzepte? INEF-Report Nr. 64/ 2002 mit Beispielen
aus Burkina Faso, Ghana, Kenia und Sambia
http://inef.uni-duisburg.de/page/documents/report64.pdf
HTM (Deutsch, PDF, 61 Seiten, 257 KB)
Dalal-Clayton, Barry (2000): Evolving Approaches to Sustainable Development
Strategies, London: Intenational Institute for Environment and Development,
S. 14f.
http://www.gtz.de/poverty-Conference/dokumente/results/sustainability/Dalal-Clayton%20-%20SD%20Strategies.doc
6.4 Links zu beteiligten Akteuren
a. PRSP
Finanzministerium
http://www.finances.gov.bf/
Ministerium für Wirtschaft und Entwicklung
http://www.medev.zcp.bf
b. Zivilgesellschaft
Réseau d`Information et de Formation sur le Développement
http://rifodong.free.fr
Verzeichnis von Organisationen
http://www.burkinaonline.bf/web/afficher.asp?categorie=Organismes+et+associations
Centre pour la Gouvernance Démocratique Burkina Faso
http://www.cgdbf.org/
c. Geber / Internationalen Akteure
IWF
http://www.imf.org/external/country/BFA/
Strategic Partnership with Africa
http://www.spa-psa.org/main.html
Harmonisierungs-Initiative
http://www.aidharmonization.org/ah-cla/secondary-pages/cla-country
UNDP
http://www.pnud.bf/
6.5 Allgemeine Informationen über das Land
Informationsportal Burkina Faso
http://www.burkinaonline.bf/
Europäisches NGO-Netzwerk zur Entschuldung
http://www.eurodad.org/workareas/default.aspx?id=71
Internationaler Währungsfonds
http://www.imf.org/external/np/prsp/prsp.asp
Weltbank
http://www.worldbank.org/hipc/country-cases/country-cases.html
Pariser Club
http://www.clubdeparis.org
Deutsche Entschuldungskampagne
http://www.erlassjahr.de
Jubilee Research
http://www.jubileeplus.org/databank/profiles/burkina.htm
Verfasser: Walter Eberlei, Aktualisierung
mit Unterstützung von Marcus Voigt
E-Mail: walter.eberlei@fh-duesseldorf.de
Stand: April 2006
PRSP-Watch © VENRO und Fachhochschule Düsseldorf
(Forschungsstelle Dritte Welt, Leitung Prof. Dr. Walter Eberlei)
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